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Die etwas andere Partnerberatung – Teil 2
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Zur Erinnerung… Petra und ich machten eine Partnerberatung, da ‚wir uns auseinandergelebt hatten‘, d.h. weitgehend getrennte Wege und große Langeweile den Beziehungsalltag bestimmten. Die Beratung bestand im Wesentlichen aus (merkwürdigen) Vorgaben der Beraterin Frau Schmittke und Berichten an sie, wie es uns damit ergangen sei. Das Schema war einfach: Ich sollte abwechslungsreiche WE-Events organisieren, die Petra mochte und Petra sollte erotische Impulse setzen, die ich mochte. Eigentlich hätte die Beratung an diesem Stand beendet werden können, denn das durchschaubare Schema war von uns erkannt worden. Und Petra und ich hatten wieder mehr Freude an unserem Zusammensein gewonnen. Aber wenn dann die autoritären Vorgaben von Frau Schmittke fehlen würden, denen wir bisher widerspruchslos gefolgt waren, würde bald wieder der alte Trott in unserer Beziehung einziehen. Das war uns klar. Nur jetzt sollten wir beide Dinge machen, die wir zunächst als unmöglich und aberwitzig ansahen, weil sie uns gegen den Strich gingen. Naja … wenn ich so nachdenke … mir ging es nicht gegen den Strich, dass Petra ohne Slip im Rock rausgehen sollte. Das hatte sie in ihrer Jugend schon oft gemacht, wie sie mir am Anfang unserer Beziehung erzählte. Und dass ich nackt baden sollte, wäre auch nicht so schlimm, es käme darauf an, wo. Aber Petra brachte haufenweise Argumente gegen das Vorhaben vor und damit schien es erledigt zu sein. Am nächsten Abend öffnete ich den Laptop nach dem ...
... Abendessen und schaute – nur zum Zeitvertreib – in Gogle Maps nach möglichen Zielen. Petra schaute mir über die Schulter. Eine Radltour zum Baden könnten wir auf jeden Fall auch ohne die Vorgaben machen, meinte sie. Wir suchten nach geeigneten kleinen Seen und fanden den W’see, zu dem auch kleine Straßen, Rad- und Feldwege führten. Wir beschlossen das Vorhaben fürs folgende Wochenende. Schon am Freitagabend packten wir unsere Fahrradkörbe mit Handtüchern, Decke, Badehose, Bikini etc. also allem was man für einen Tagesausflug zum Baden braucht. Petra legte für sich eine Short und Radfahrshirts raus. Am nächsten Morgen waren wir sehr früh für unsere Verhältnisse wach und wollten auch früh starten. Petra packte noch im Nachthemd leckere Sachen fürs Frühstück und Picknick und Getränke ein. Als wir uns fürs Radfahren anzogen, überraschte mich Petra mit einem kurzen Tennisrock, den sie sich vor den Körper hielt. Und ich zog – Überraschung! – einen lederähnlichen, gelgefüllten Überzug für ihren harten, schmalen Fahrradsattel hervor. Dafür gabs nicht nur einen heißen Kuss, sondern Petra zog den knappen Tennisrock an und nur einen Stringtanga drunter. „Das ist mein Kompromiss bei den Vorgaben“, sagte sie. „So früh sind wenige andere Radler unterwegs.“ Sie erwähnte nicht, dass sie meine beiden Badehosen wieder aus dem Korb herausgenommen hatte. Petra sah umwerfend aus. Das lindgrüne Mikrofasershirt lag eng am Körper an, die schwingenden Brüste zeichneten sich voll ab, die Nippel ...