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Die etwas andere Partnerberatung – Teil 2
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... standen vor. Der Mini-Tennisrock war am Bund etwas zu eng und saß deshalb weiter in der Taille, d.h. er sah zwar nicht kürzer aus, aber er ging nur knapp über Petras Hinterteil. Zum Start mussten wir uns Fahrradjacken überziehen, es war noch zu kühl. Wir radelten los, es war wunderbar frisch. Das Handy-Navi führte uns auf kleinen Wegen zum See. Für uns vorher nicht erkennbar gab es einige steile Abschnitte, die wir uns raufquälten. Am See angekommen, waren wir tatsächlich alleine auf der Wiese, die leider noch im Schatten lag. Aber der Blick auf den See war toll. Wir hatten bei den Steilstücken geschwitzt, eine Abkühlung war jetzt das richtige. Petra schaute sich um, zog dann ihren Rock und den Slip aus, nach einem weiteren Blick rundum auch das Shirt und stand nackt vor mir. Ich legte meinen Arm um sie, den sie wegschob, um hastig ihren neuen Badeanzug anzuziehen. „Los, raus aus dem verschwitzten Zeug, ins Wasser!“, befahl sie mir. Ich zog auch meine Klamotten aus und stand nackt auf der Wiese, den Blick in die Badetasche gerichtet, in der aber keine Badehosen lagen. Petra nahm mich an der Hand und zog mich splitternackt, wie ich war, ins Wasser. Mein Rundumblick erfasste noch, dass sich zwei Fußgänger näherten. Ich ergab mich der Situation und dem ziemlich kühlen Wasser. Wir schwammen los. Es war unheimlich aufregend nackt zu schwimmen und das am hellichten Tag an einem öffentlich zugänglichen See. Nach einer knappen halben Stunde wateten wir wieder aus dem Wasser. ...
... Petra mit freiliegendem Po (der Badeanzug rutschte in die Ritze rein) aber entspannt, ich mit ängstlichem Blick und komplett nackt. Als wir zwischen den Büschen am Ufer durchtraten, sahen wir zwei junge Frauen auf einer Decke liegen. Beide bemerkten uns und schauten zu uns rüber, sahen mich nackt. Aber ich konnte weder Überraschung, noch Erschrecken oder Belustigung in ihren Blicken erkennen. Rasch wickelte ich mich in mein Badehandtuch. Petra trocknete sich auch ab, streifte dann das Badeanzugoberteil ab und legte ihren üppigen Busen frei. Das Oberteil versenkte sie vorne im Höschenteil. Die Sonne hatte die Wiese erreicht, es wurde warm. Ich löste mich aus meinem großen Badehandtuch, wickelte ein kleines Handtuch um meine Mitte und legte mich zu Petra auf die Decke. Wir holten unseren Proviant aus dem Korb und aßen und tranken hungrig alles durcheinander. Es war herrlich, nur das rutschende Handtuch war ein Graus. Ich lag ein ums andere mal nackt auf der Decke. Inzwischen waren auch andere Leute auf der kleinen Liegewiese. Beim Blick ins Handy entdeckte ich eine Mail von Frau Schmittke. ‚Vergessen Sie nicht, ein Beweisfoto zu machen.‘, stand da. Petra tippte sich an den Kopf. „Jetzt spinnt sie. … Pfff!“ Aber offenbar änderte sich Petras Meinung, die Stimmung war ziemlich erotisiert. Sie nahm das Handy, platzierte mich mit meiner Rückseite vor einen Busch und stellte sich leicht versetzt vor mir hin. Mit der linken Hand versuchte sie ein Selfie zu machen, was misslang. ...