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Die Geheimnisse der Tochter 14
Datum: 09.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... nachgelassen und sich an Astrids Rock zu schaffen gemacht. Dieser hing Astrid nunmehr wie ein Gürtel zwischen Bauchnabel und Muschi, sodass Jasmin freien Zugang zu ihrem privaten Reich gewährt bekam. Jasmin tat es ihrer Schwester im Geiste gleich und beugte sich über den Schoß ihrer reifen Partnerin. Während das Jungvolk orale Dienste leistete, genossen Thomas und Astrid die Liebkosungen. Sie lächelten einander an, reichten sich die Hände und waren zufrieden mit sich, der Situation und besonders mit dem, was zwischen ihren Beinen passierte. Jenny ließ von seinem besten Stück ab und sah sich um. Der See vor ihnen war weiterhin unbefahren, sie zeigte sich mit dieser Erkenntnis zufrieden und erhob sich. Ehe sich Thomas versah, hatte Jenny den Platz gewechselt, ohne dass er diesen zuvor geräumt hätte. Das Boot schaukelte auf dem Wasser, dann hatte sich seine Tochter auf seinen Schoß gesetzt, mit dem Rücken zu ihm. Thomas ließ sie machen und spürte Jennys Hand an seinem Prügel. Dieser fand sich kurz darauf in ihrer Spalte wieder, wo der stramme Kamerad bis zum Anschlag eindrang. Thomas stieß den Atem aus und legte seine Hände an Jennys Taille. „Ihr könnt doch hier jetzt nicht miteinander ficken", merkte Astrid an. Jenny bewies das Gegenteil und bewegte sich auf und ab. Ihre Mutter gab es auf, ihre Tochter zu ermahnen. Zum einen, weil Jenny so oder so ihren Willen bekommen wollte, zum anderen, weil Jasmin mit zwei Fingern tief in Astrids Möse stocherte. Astrid ...
... genoss das Vergnügen einen Moment, dann besann sie sich ihrer Verantwortung und revanchierte sich bei Jasmin. Sie bearbeiteten sich gegenseitig die Muschis und seufzten zufrieden vor sich hin. Jenny bewegte sich lässig auf ihm, Thomas schaute an ihrem schlanken Körper vorbei und beobachtete den See. Schwäne und Enten zogen an ihnen vorbei, ein Vogel flog tief über das Wasser, ein Fisch schien kurz an der Oberfläche aufzutauchen, um dann in die Tiefen des Sees zurückzukehren. Dann erblickte er ein Boot, das in gemächlichem Tempo von rechts kommend an ihnen vorbei fuhr. Thomas gab Jenny ein Zeichen, doch seine Tochter ließ sich nicht beirren und ritt munter vor sich hin. Er sah zu Astrid herüber, die mit geschlossenen Augen genoss und Jasmin weiterhin bespaßte. „Astrid!" Sie öffnete die Augen, blinzelte in die Sonne und sah zu ihrem Gatten herüber. Thomas deutete auf den See hinaus, wo in etwa dreißig Meter Entfernung ein Tretboot über den See schipperte. In diesem saßen zwei ältere Frauen mit Hüten auf den Köpfen, die im Gegensatz zu den frivolen vier anständig gekleidet waren. Sie waren in ein Gespräch vertieft und hatten die Boote am Ufer mutmaßlich nicht bemerkt. „Hör mal auf", flüsterte Thomas seiner Tochter zu. „Warum denn? Die sehen uns doch gar nicht", entgegnete Jenny und bewegte ihren Leib unbeirrt auf seinem Schoß. Thomas legte seine Arme um sie, um weitere Auf und Abs zu verhindern. Jenny hielt inne und schmiegte sich an ihn. Der Blick der Dame ...