1. Caro - 6


    Datum: 09.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    Nach dem der Besuch der Sauna bzw. des Bades (Caro - 5) zusammen mit Caro und Leonie kam der Herbst und ich hatte jetzt einen anstrengenden Job und musste abends und am Wochenende eine Fortbildung machen, um mich für eine höhere Position zu qualifizieren. Außerdem wohnte ich inzwischen in einer zwar nicht größeren, aber deutlich günstigeren Wohnung und ging nicht mehr täglich am Spielplatz vorbei, kaufte auch nicht mehr dort in der Nähe ein. Ich war im Wesentlichen mit meiner Arbeit und der Fortbildung beschäftigt und sah Caro nicht mehr. Allerdings schrieben wir uns so alle Monate mal eine Nachricht und sie erzählte von Nico, der Schule, anderen Eltern und einem Freund. Das Problem mit dem war wohl, dass er ihr zu langweilig, zu anstrengend und zu ‚häufig‘ war, d.h. sie wollte ihn nicht täglich sehen, eher viel seltener.
    
    Es war im übernächsten Sommer, als ich im Freibad im nahe gelegenen Nachbarort am Rand der Liegewiese auf meiner Badedecke saß und meine Notizen vom Tag auf dem Handy nachlas. Als mein Blick über die Liegewiese streifte, entdeckte ich Leonie – inzwischen schon ca. 13 – zusammen mit ihrer Mutter Ina in ca 15 m Entfernung. Beide waren oben ohne, streifenfrei gebräunt und hatten knappe pofreie Höschen an. Die Freude an Nacktheit lag anscheinend auch in dieser Familie. Ich blieb ruhig, um beide nicht auf mich aufmerksam zu machen.
    
    Auch Caro traf ich im Schwimmbad wieder, aber erst wieder gegen Ende des Sommers in einem Hallenbad mit Rutsche und allerlei ...
    ... Spaßfaktoren für Kinder und Familien. Unsere Affinität zu Wasser führte uns immer wieder zusammen. Caro war mit ihrem Sohn Nico da. Sie stand auf der Plattform, von der aus die Wasserrutsche in Schlangenlinien und Schleifen oberhalb der diversen Becken hin zum ‚Landebecken‘ führte. Nico rutschte liebend gerne. Nach dem Eintauchen ins Becken war er sofort wieder auf den Beinen und rannte die Treppe zur Startplattform hoch, musste sich aber anstellen. Einige kleine Mädchen und deren Mütter waren vor ihm. Während sie auf das grüne Licht (freie Bahn) warteten zogen sich die Mädchen, aber auch die meisten Mütter ihre den Po bedeckenden Badenanzüge und Bikinis in die Pospalte und legten ihre Pobacken frei. „Dann rutscht man schneller“, erklärte ein kleines Mädchen und schob ihrer verdutzen Oma den Badeanzug am Po zusammen.
    
    Caro brauchte das nicht, denn sie hatte ein Microstringhöschen an. Sie rutschte jedes zweite Mal mit Nico mit, der – weil nur sehr langsam vorankommend – auch seinen Popo freilegte. Schließlich durfte Nico alleine auf dem Rutschturm bleiben, es waren genügend Mütter zur Aufsicht dabei. Caro kam mir auf der die Becken überspannenden Bogenbrücke entgegen. Wahrscheinlich beim Rutschen und Herumzupfen war Caros Stringhöschen weitgehend zwischen ihren Schamlippen verschwunden, nur ein kleines Stoffdreieck war noch oberhalb zu sehen. Sie merkte nichts davon und ich sagte nichts. Als wir in Richtung Außenbecken gingen schauten nicht wenige Männer fasziniert auf Caros ...
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