1. Caro - 6


    Datum: 09.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Mitte und die freiliegenden glatten Schamlippen.
    
    Caro und ich wateten die Treppe von der Halle in das im Freien liegende Spaßbecken mit Sprudelliegen, Wasserspeiern, Strudelpool etc. Eine dichte Dampfwolke hing über dem Wasser, es dämmerte bereits. Wie zu erwarten sah Caro sich zuerst um, streifte dann ihren Bikini ab und legte ihn an den Beckenrand. Sie stellte sich breitbeinig in den Megasprudler und genoss die schäumenden Luftblasen im Schritt. Sie musste sich am Rand mit einer Hand festhalten, aber mit der anderen gelang es ihr mir, der ich neben ihr stand, die Badehose (die ja eigetlich eine Micofaserunterhose war) am Po runterzurollen, so dass sie nur noch eine dünne Wurst rund um meine Oberschenkel bildete. Dann fasste sie meinen Penis, der bereits steif wurde, und schob die Vorhaut auf und ab. Immer intensiver wurde ihr Rubbeln und meine Erregung wuchs. Plötzlich ‚verstummte‘ der Luftsprudler, die Zeit war abgelaufen. Caro konnte jetzt nicht aufhören, zum Glück war der Dampf dicht. Sie rubbelte weiter. Ihre andere Hand fasste an meinen nackten Po, der Zeigefinger durchpflügte meine Pospalte von oben bis zum Damm und wieder nach oben über den Anus. Ihr Finger drang in mich ein und bewegte sich. Dann rutschten ihre Finger wieder zum Damm, wo sie von außen kräftig massierte und offenbar meine Prostata stimmulierte. Caros wippende Brüste und Nippel vor meinen Augen heizten mich auch an. Wellen von geilem Kribbeln durchzogen meinen Unterleib. Die Spannung in meinem ...
    ... Inneren stieg kontinuierlich an bis fast zum Krampf. Mit einem heftigen Zucken spritzte ich eine Fontäne von Sperma im Wasser ab. Das Zucken ging weiter in kurzen Abständen. Caros Finger waren an meinem Penis, wo sie das lange Nackzucken spürte und genoss.
    
    Jetzt musste es schnell gehen, denn Personen näherten sich. Ich rollte meine Badehose hoch über meinen Unterleib. Caro tastete nach ihrem Bikini. Sie fand ihn nicht. Hektisch suchte Caro das Überlaufgitter ab, wo sie dachte, dass sie ihn abgelegt hatte. Nichts. Jetzt hüpfte sie trotz der Fremden neben uns am Beckenrand hoch, stützte sich ab und kletterte raus, nackt wie sie war. Sie hockte neben dem Becken und fluchte. „Was mache ich jetzt?“, fragte sie mich. Ich versprach ihr den Ersatzbikini aus ihrer Tasche zu holen. Caro war beruhigt und ließ sich wieder ins Wasser gleiten, tauchte aber aus Gedankenlosigkeit nicht unter, so dass ihre Megabrüste mit den dunkelbraunen Höfen und den spitzen Nippeln von den anderen Badegästen meist wohlwollend betrachtet wurden. Ich begab mich zur Treppe ins Gebäude und suchte Nico. Der zeigte mir Caros Tasche, aus der ich den zweiten Bikini heraussuchte. Ich brachte ihn Caro. Die war inzwischen mit einigen Frauen plaudernd am Beckenrand. Es ging um Caros Busen und die Mögichkeit von Frauen in den Bädern oben ohne zu baden, was außer Caro wohl keine in Betracht zog. Als Caro sich zuerst die Badehose anzog, war das Gelächter groß, die anderen Frauen hatten nicht bemerkt bzw. erwartet, dass ...