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Heikes oder von der Ehefrau zur Schlampe !!!
Datum: 11.06.2026, Kategorien: Schlampen
... Händen dieser beiden Ficker mutierte Heike zu einem willigen Fickfetzen, der nach mehr verlangte. Kurz nach ihrem Abgang spürte Heike Abiolas Kolben in ihrem Mund heftig pulsieren und schon schoss er ihr ohne weitere Vorwarnung seinen Männersaft in die Kehle. Als er sein Rohr aus ihr herauszog hörte Heike sich selber rufen: "Ja, macht mich fertig ihr geilen Mistkerle! Besamt mich!" Und da spritzte auch Bijan ab und knallte ihr seinen Samen in den Muttermund. "Verdammt", schoss es Heike durch den Kopf, "die zwei haben mich ohne Verhütung gefickt!" Ihr blieb aber keine weitere Zeit für klare Gedanken. Abiola legte sich auf ein ziemlich schmuddeliges Bett mit fleckigen Laken und forderte sie auf, sich auf ihm zu pflanzen. Heike hockte sich über ihn und während er seinen Schwanz mit der einen Hand aufrecht stellte, ließ Heike langsam ihren Unterleib hinabfahren. Diesmal wollte Heike es langsamer angehen, doch Heike hatte keine Chance. Bijans Hände legten sich auf ihre Schultern und er drückte sie roh nach unten. Sie plumpste regelrecht auf Abiola Körper und sofort begann dieser damit sie wie wild von unten durchzuvögeln. Bijan stand seitlich neben dem Bett, fasste ihren Kopf und zwang sie jetzt ihm einen zu blasen. Doch er brauchte gar keinen Zwang. Fast gierig leckte Heike über seinen Samenspender und schlürfte die Reste von Sperma ab. Abiolas Samen hatte Heike gar nicht so richtig schmecken können, da er ihr alles in den Hals gepumpt hatte. Bijans Saft ...
... schmeckte so herrlich Salzig und so.... verboten gut. Schon längst nahm Heike meine Umgebung gar nicht mehr so richtig wahr. Ihre vollen Brüste klatschten auf ihren Oberkörper während Heike auf Abiolas Schwanz auf und ab hüpfte. Heike schaute beim Blasen in Bijans Augen. Er bemerkte ihren Blick und fragte grinsend: "Du wollen mehr?" Heike versuchte zu nicken. "Dann du bekommen auch mehr", antwortete er und sagte dann etwas in einer Sprache die Heike nicht verstand. Als Antwort kam aber von der Zimmertür lautes Gejohle. Erschrocken blickte Heike über ihre Schulter nach hinten und riss die Augen auf. Die Tür stand sperrangelweit offen und durch sie drängten sich unzählige schwarze Männer. Sie hatten schon die ganze Zeit über beobachtet und wollten sich nun auch mit dem blonden, dicken Flittchen vergnügen. Heike schaute flehend von Bijan zu Abiola. "Bitte, bitte nicht, ihr könnt doch nicht..." Ihr blieben die Worte im Hals stecken, als Heike spürte wie ein weiteres Mal ihre Pobacken auseinander gezogen wurden. Jemand spuckte ihr auf den Hintern und verteilte seinen Speichel mit dem Finger auf ihre Rosette. Sie wollte aufspringen aber Abiola packte ihre Brüste und hielt sie mit einem Grinsen im Gesicht fest. Auch Bijan ließ sie nicht entkommen von oben drückte er ihren Rücken hinunter und presste sie auf Abiola. Heike wollte schreien aber schon wieder wurde ihr Mund durch Abiolas Lippen verschlossen. Sie hatte bisher noch nie jemand in den Po gevögelt und ...