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Heikes oder von der Ehefrau zur Schlampe !!!
Datum: 11.06.2026, Kategorien: Schlampen
... drückte ihr seinen Mund gegen die Lippen. Ihr wurde heiß und kalt zugleich. Zum einen hätte Heike sich selber ohrfeigen können. Auf was hatte Heike sich da nur eingelassen? Zum anderen gefiel ihr dieses forsche Drängen der beiden maskulinen schwarzen Kerle. Ob sie wollte oder nicht, ihre Scheide wurde immer feuchter. Das blieb Abiola natürlich nicht verborgen. Er steckte zwei Finger in sie hinein und fickte ihre Pussy mit ziemlich heftigen Stößen seiner Hand. Dieses Gefühl von Abiola Fingern gevögelt zu werden während Bijans Schwanz in ihrer Pospalte rauf und runter wetzte, geilte sie unglaublich auf. Immer noch Abiolas Zunge in ihrem Mund, die dort Samba tanzte stöhnte Heike voller Lust laut auf. Dies fasste Bijan als Startsignal auf. Anstatt ihr die Bluse langsam aufzuknöpfen riss er sie einfach auf. Die Köpfe flogen durch den kleinen Raum in alle Richtungen. Abiola packte sie mit einer Hand an den Hinterkopf und noch während er so ihren Oberkörper nach unten drückte, holte er mit der anderen Hand seinen halb steifen Kolben aus der Turnhose. Er beugte sie seinem Schwanz entgegen und als Heike ihre Lippen auf seine Eichel legte, spürte Heike wie ihr Rock nun vollends über die Hüften rutschte. "JAAA, SAU", jubelte Bijan und schon klatsche eine Hand von ihm auf ihren Hintern. Sie fing an den Schwanz von Abiola zu blasen, hatte dabei jedoch viel Mühe, denn er wurde immer größer und größer. Schon bald darauf drückte er ihr den Riemen bis zum Anschlag in ...
... den Mund. Heike musste würgen, doch seine Hand auf ihrem Hinterkopf glich einer Stahlklammer, die sie nicht losließ. Bis zu diesem Tag wusste Heike nicht, wie tief ein Glied in den Mund einer Frau einfahren konnte. Heute weiß sie, wie sich ein Kehlkopffick anfühlt. Der Speichel floss in Strömen aus ihrem Mund und ihrer Nase, Tränen schossen ihr aus den Augen und vermischten sich mit der Wimperntusche. Ihre Schminke floss meinen Wangenknochen hinab und tropfte zu Boden. Dann fühlte sie, wie Bijan ihre Pobacken spreizte und sein schwarzes Rohr von unten gegen ihre Möse drückte. Heike dachte, er würde mir sein Ding langsam in den Unterleib schieben, doch mit dieser Wucht hatte Heike nicht gerechnet. Er hämmerte so stark sein Glied in sie, dass es sie kurzzeitig in die Luft riss. Heike erwartete einen Schmerz, doch sie war durch das Adrenalin so aufgeputscht, dass sie ihn gar nicht so sehr spürte. Vielmehr fühlte sie, wie sie dieses Stück schwarzen Fleisches vollkommen ausfüllte und gegen ihren Muttermund stieß. Abiola fickte unerlässlich ihre Mundfotze bis zum Anschlag und Heike hatte immer mehr Mühe überhaupt Luft zu bekommen. Bijan bearbeitete derweilen hart und fest ihren Unterleib mit seinem Schwanz und gab ihr hin und wieder einen deftigen Schlag auf ihren Hintern. Es dauert nicht lange und Heike spürte wie der erste Orgasmus sie überkam. Es war so surreal, so absurd und so unendlich geil. Diese zwei Schwänze fickten sie in den siebten Himmel. In den ...