1. Lehrstunden für Claudi


    Datum: 12.06.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... hineinflutschte. Allerdings hat es dann keine Minute gedauert, bis er abgespritzt hat. Er hat mich in dieser Nacht noch zwei weitere Male gefickt, aber es hat nie länger als eine Minute gedauert. Ich bin kein einziges Mal gekommen, und auch sonst war ich nicht befriedigt."
    
    Sie schaute mittlerweile enttäuscht auf den Boden. Nach ein paar Sekunden der Stille schaute sie mich wieder an:
    
    "Ich hatte gehofft, dass es mit Andi so schön wird wie mit dir. Aber Klaus, mit dir war es einfach so viel geiler."
    
    Ich griff nach ihren Händen, welche auf ihren Knien lagen.
    
    "Claudi, ich bin so froh, dass dir deine Entjungferung durch mich so gut gefallen hat. Aber Sex ist etwas mega individuelles: Was Andi gefällt, muss dir noch lange nicht gefallen. Es braucht Erfahrung, um befriedigende und erfüllende Erlebnisse zu haben, welche dir in guter Erinnerung bleiben. Dazu gibt es den langen, mühsamen Weg, diese Erfahrungen alle selber zu sammeln, und dir bewusst zu werden, was davon dir gefällt und was nicht. Und es gibt die Abkürzung, wenn dir jemand hilft und dir zeigt, wie du das möglichst schnell herausfindest. Aber es führt kein Weg daran vorbei, dass du es ausprobieren musst. Und da wird es auch Erlebnisse geben, welche nicht so toll sind wie die anderen."
    
    Ich nahm meine Pfeife vom Tisch und begann sie neu zu stopfen.
    
    "Biggi hat dir ja schon einiges gezeigt. Wie schön es ist, wenn jemand seinen Körper an deinen schmiegt und ihn mit seinen Händen erkundet. Wie geil küssen ...
    ... ist. Und dass es nicht unbedingt einen Penis braucht, um dich zu befriedigen."
    
    Claudi nickte.
    
    "Ja, die Lehrstunden mit Biggi waren wirklich Gold wert."
    
    "Sie hatte mit Ulf und Petra zwei Menschen, die ihr das alles und noch viel mehr beigebracht hatten. Sie ist nun 21, und ich kann ihr mit meinen über 25 Jahren an zusätzlicher Erfahrung schon fast nichts mehr beibringen", fügte ich an. Wir beide versanken für ein paar Sekunden in unseren Gedanken.
    
    "Klaus?", sah Claudi mich fragend an. "Hättest... hättest du Lust, mir noch mehr zu zeigen?"
    
    Ich führte meine Pfeife an meine Lippen, zündete sie an und nahm einen ersten Zug. Ich hatte diese Frage kommen sehen, vielleicht hatte ich es sogar darauf angelegt. Ich fühlte mich dennoch geschmeichelt davon. Und doch hielt mich etwas davon ab, ihr gleich zuzusagen.
    
    "Komm her", sagte ich, und tätschelte auf meine Oberschenkel, damit sie sich auf meinen Schoss setzt. Sie setzte sich aber nicht seitwärts drauf, wie ich es erwartet hätte, sondern zu mir gewandt mit einem Knie auf jeder Seite von mir. Sie beugte sich auch gleich zu mir und begann mich zu küssen. Wir knutschten eine gute Minute, in der auch unsere Hände nicht untätig blieben, bis ich mich von ihr löste.
    
    "Ich möchte dir zuerst sagen, was du schon richtig gut kannst. Du zeigst Initiative, wenn du etwas erreichen willst. Du sagst, was du willst. Und deine Küsse sind einfach zum dahinschmelzen." Wie um meine Behauptung zu beweisen, küsste sie mich gleich nochmals ...
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