1. Lehrstunden für Claudi


    Datum: 12.06.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... gesamtes Gewicht auf meiner Hüfte hatte und mich nicht mehr bewegen konnte. Sie begann dieselben Vor- und Zurückbewegungen, welche sie vorher auf meinem Mund gemacht hatte. Bald verlagerte sie ihre Bewegungen näher zu mir, offenbar verschaffte ihr das mehr Befriedigung. Mein Schwanz steckt nicht mehr so tief in ihr, doch presst meine Eichel umso stärker gegen die Front ihrer Vagina. Von aussen drückte sie mit ihrer Hand dagegen, aber ohne diese gross zu bewegen, so dass ihre Klitoris von innen stimuliert wurde. Da ich in dieser Stellung nicht viel tun konnte, griff ich nach ihren herrlichen Brüsten, welche im Takt ihrer Bewegungen hin- und herschwangen.
    
    Diese Stellung bewirkt bei mir nicht viel. Es ist warm und eng, aber es gibt kaum Bewegungen, die meinen Schaft melken. Allein durch den Gedanken, dass ich kurz davor war, wieder in dieser geilen Möse abzuspritzen, blieb meine Erregung konstant hoch. Aber ich kam trotz ihrem wilden, ekstatischen Gereite noch nicht. Es war mir aber egal, denn ich wollte zusehen, wie dieses junge, unerfahrene Wesen sich zum ersten Mal zu einem Orgasmus reitet. Wie sie sich ihrer Erregung hingibt, wie sie sich ihre Befriedigung holt, wie sie sich unaufhaltsam darauf zubewegt. Ihre vor Geilheit geschlossenen Augen, ihr offen stehender Mund, aus dem ihre Lustschreie ertönten. Wie sich ihre geilen Titten in meinen Händen auf und ab bewegten.
    
    "Oh Klaus, ich komme schon wieder!", rief sie voller Vorfreude.
    
    Wie schon bei ihrem ersten ...
    ... Höhepunkt wurden die Bewegungen ihres Gesässes noch kleiner und schneller. Und dann brach es aus ihr heraus:
    
    "Aaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhh!"
    
    Ihr ganzer Körper wurde von Wellen erfasst. Ihr Orgasmus war so stark, dass sie die Kontrolle über ihren Körper verlor und langsam nach vorne fiel. Da ich noch immer ihre Titten in meinen Händen hielt, konnte ich sie sanft auffangen und vorsichtig auf meinem Oberkörper ablegen - nicht ganz uneigennützig habe ich sie dabei etwas nach unten geschoben, so dass mein harter Schwanz wieder zur ganzer Länge in ihrer geilen Möse steckte. Ihre Kontraktionen brachten mich fast um den Verstand, ich wollte nun endlich abspritzen. Ich packte sie an der Hüfte und begann von unten in sie hineinzustossen. Noch völlig benommen von ihrem abklingenden Orgasmus nuschelte Claudi ein undeutliches "Fick mich!"
    
    Ich brauchte nur ein paar wenige Stösse, bis ich spürte, wie das Sperma aus meinem Schwanz geschossen kam. Die völlig erschöpfte Claudi lag regungslos auf mir, während ich unter lautem Stöhnen ihre Möse abfüllte. Sie seufzte erleichtert auf, als sie spürte, wie ich sie vollspritzte. Sie drehte ihren Kopf zu mir und begann meinen Hals mit kleinen Küssen einzudecken, während mein Schwanz in ihr noch ein paar Mal zuckte und die letzten Tropfen in ihrer nimmersatten Möse verteilte.
    
    Nun lag ich ebenso erschöpft und befriedigt da wie sie. Meine Hände wanderten über ihren Arsch und ihren Rücken, ich konnte von ihren knackigen Kurven einfach nicht genug ...
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