1. Vier Freundinnen


    Datum: 12.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... eingeladen. Dort gab es - für ein italienisches Restaurant sehr ungewöhnlich - mit einer sehr reichhaltigen Auswahl italienische Küche in Tapas-Form, also kleinen, aber exquisiten Gerichten, von denen man bei einem normalen Abendessen zwei bis drei verschiedene Gerichte pro Person bestellte. Dafür gab es keine Pizza.
    
    So saßen wir an einem der beiden Vierer-Tische des kleinen Restaurants zusammen, hatten insgesamt zehn verschiedene Tapas - von wilden Champions in Knoblauchsoße über Spinat-Ricotta-Cannelloni bis hin zu gegrilltem Schafskäse und Lammfleisch-Stäbchen - bestellt. Dazu genossen wir einen herrlichen Rosé-Prosecco und gut gekühlte Weißweine, alle aus italienischem Anbau.
    
    Meine drei Freundinnen hätten kaum unterschiedlicher sein können.
    
    Mir gegenüber saß Alexandra, eine Junior-Doktorin aus Ilkley in Yorkshire und wie ich sehr rothaarig und hellhäutig. Alexandra überragte uns regelrecht mit ihren 1,84 Metern Körperhöhe und war flach wie ein ‚Bügelbrett'. Genau diese im Zorn gebrüllte, herabwürdigende Bemerkung ihres ersten Ehemannes hatte ihre Ehe nach weniger als zwei Jahren zum Scheitern gebracht. Er hatte versucht, sie zu einer chirurgischen Busenvergrößerung zu überreden. Als Alexandra dies empört zurückwies, hatte sich ihr Mann in ein Busenmonster mit DD-Körbchen verguckt und sie mit der Bemerkung „Du bist ja gar keine richtige Frau" abgefertigt.
    
    Neben Alexandra saß das volle Kontrastprogramm: Shelly-Anne Browns Vater war aus Jamaica, ihre Mutter aus ...
    ... Indien als Kinder mit ihren Familien nach England eingewandert. Shelly-Anne war in einem der farbigen Stadtteile von Leeds aufgewachsen, hatte sich allen Heiratsplänen ihrer Mutter aggressiv widersetzt und stattdessen eine Krankenschwesternausbildung absolviert, die sie letztlich zu einer hoch anerkannten und beliebten OP-Schwester werden ließ. Ihre Mutter hatte ihr diese Entscheidung gegen ein Familienleben und für einen Beruf nicht verziehen. Zwischen ihren Eltern und ihr herrschte trotz der nur vierzig Kilometer Entfernung absolute Funkstille.
    
    Die neben mir sitzende Elisabeth war in der Runde meiner Freundinnen das Küken. Mit ihren 24 Jahren war sie jetzt in den klinischen Semestern als angehende Ärztin. Sie war eine offen lesbische Aktivistin in der LGBTQ-Community von York und wollte Frauenärztin werden. Auch Elisabeth war ein Yorkshire-Girl, kam aber aus der entgegengesetzten Himmelsrichtung aus dem Küstenbadeort Scarborough. Zu ihrem Leidwesen war Elisabeth mit sehr weiblichen Kurven ausgestattet, was sie letztendlich zum Laufen gebracht hatte. Ihr doch beachtlicher Busen erforderte einen strammen Sport-BH und hatte direkte Auswirkungen auf ihren Laufstil. Sie lief mit sehr ruhigem Oberkörper, sie glitt geradezu vorwärts, ohne dabei langsam zu sein; fast wie Michael Johnson vor ein paar Jahrzehnten.
    
    Wenn vier Frauen mit medizinischen Berufserfahrungen gemütlich und entspannt beisammensitzen, miteinander befreundend sind und sich an einem heißen Sommerabend mit ...
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