1. Vier Freundinnen


    Datum: 12.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... absolute Ruhe. Deshalb möchte ich mit euch Dreien in der Abenddämmerung eine volle Runde um die Rennbahn laufen - nackt! Absolut nackt, nur mit Laufschuhen an den Füßen. Wenn wir dann einmal rum und so richtig aufgewärmt sind, gibt es im Südwesten der Rennbahn einen kleinen Wald, der die davor liegende Wiese uneinsehbar macht. Dort möchte ich euch alle drei so lieben, dass hinterher niemand von uns noch von ‚sexuell nicht ausgelastet' reden kann. Wir treiben uns gegenseitig zu mindestens drei voll ausgelebten Orgasmen. Jede mit jeder, im freien Wechsel."
    
    Für einen Augenblick herrschte vollkommene Stille an unserem Tisch. Shelly-Anne und Alexandra nahmen einen tiefen Schluck aus ihrem Weinglas und jede von uns dachte kurz über meine Idee und Einladung nach. Unsere Jüngste ergriff als erste das Wort. „Eine absolut geile Idee, Evelyn. Ich bin dabei!" Jetzt holte auch sie tief Luft. „Und euch drei zum Höhepunkt lieben zu dürfen und zu können, wäre fantastisch."
    
    Somit richteten sich unsere Blicke wechselweise auf die beiden Freundinnen auf der anderen Tischseite. Wieder herrschte für wenige Sekunden absolute Stille an unserem Tisch, dann griff Alexandra zu ihrem halbvollen Weinglas und streckte ihren Arm in die Mitte unseres Tisches aus. „Wie heißt es bei D'Artagnan und den drei Musketieren? ‚All for one and one for all!' Ich habe absolute Lust auf diesen World Nude Day."
    
    Das war die allgemeine Zustimmung, auch von Shelly-Anne. Unsere vier Gläser klangen hell aneinander ...
    ... und dies eben genannte Motto der Musketiere wiederholte sich im Chor.
    
    „Und wie hast Du Dir dies Ereignis im Detail vorgestellt?" Elisabeth hatte gleich die entscheidende Frage gestellt.
    
    „Im Südwesten der Rennbahn gibt es einen kleinen Wald, auf dem ich öfter mit dem Fahrrad entlang fahre. An der Stelle ist die Einzäunung der Rennbahn seit Jahren durchlässig, was von einigen Anwohnern auch während der Renntage genutzt wird, um gratis zur Rennbahn zu kommen. Ich schlage vor, dass ihr am 14. Juli um 20 Uhr zu mir nach Hause kommt. Von dort sind es zur fraglichen Stelle vielleicht eine halbe Meile zu laufen. Dann richten wir unser Liebeslager ein und laufen dann die besprochene, nackte Runde."
    
    In der nächsten halben Stunde, in der wir noch eine wunderbare Panne Cotta verspeisten, ließen wir unserer Fantasie freien Lauf. In der Tat wurden wir richtig scharf aufeinander und mussten uns beherrschen, nicht gleich an diesem Abend in eine Wohnung zu fahren und übereinander herzufallen. Davon hielt uns letztlich Alexandra ab. „Ich möchte die Vorfreude auf diesen World Nude Day genießen. Zehn Tage geile Vorfreude, wann hat man eine solche Gelegenheit?"
    
    So blieben wir an meinem Geburtstag keusch, verabschiedeten uns vor dem Restaurant und gingen getrennt nach Hause. Auch wenn es zwischen meinen Beinen bereits juckte. Aber Alexandra hatte recht, zehn Tage Vorfreude waren auch nicht schlecht. Erst recht, weil diese zehn Tage in unserem Krankenhaus mit heftig viel Arbeit für uns ...
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