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Vier Freundinnen
Datum: 12.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... alle ausgefüllt waren. Meine drei Freundinnen erschienen zehn Tage später überpünktlich am vereinbarten Treffpunkt. Sie waren allesamt bereits in ihrem üblichen Laufdress. Ich hatte zwei große Decken in einem unauffälligen Tartanmuster organisiert sowie eine kleine Tasche mit „Spielzeug" zusammengestellt, das uns hoffentlich noch gute Dienste leisten würde. Wir vier hatten alle „Hummeln im Bauch", als wir uns auf den kurzen Weg zur Einstiegsstelle in den Rennbahnbereich machten. Wie zu erwarten gewesen war, war dieser Montag nach dem Rennwochenende vollständig ruhig gewesen. Nur am frühen Morgen hatte es einige Trainingsritte gegeben und die Mannschaft, die für die Reparatur und Pflege der eigentlichen Rennbahn zuständig war, hatte den Mittag damit zugebracht, Schäden zu beseitigen und herumgeflogenen Müll einzusammeln. Nach wenigen Minuten hatten wir unseren versteckt liegenden Ort späterer Lust und Liebe erreicht und legten unsere Sachen ab. „Wollen wir uns gegenseitig strippen?" schlug Elisabeth plötzlich lachend vor. „Macht bestimmt mehr Spaß." „Tolle Idee", schallte ihr als Antwort entgegen. Genauso machten wir es. Alexandra und Elisabeth standen nebeneinander und begannen sofort, den Vorschlag in die Tat umzusetzen. Ich schaue Shelly-Anne an, die mit ihren Schultern zuckte. „Dann sind wir wohl das zweite Paar." Sie machte zwei Schritte auf mich zu, küsste mich mit einer lieben Umarmung kurz auf meinen Mund, griff unter mein Laufshirt und zog mir dieses ...
... über den Kopf. Ich hatte einfachshalber auf einen Sport-BH verzichtet, sodass meine Brustwarzen wie kleine Speerspitzen direkt auf sie zeigten. „Schön", murmelte Shelly-Anne, beugte sich herab und drückte je einen Kuss auf beide hart gewordenen Nippel. „Ich glaube, das wird nachher ein großer Spaß." Der weitere Strip war auf meiner Seite sehr einfach. Shelly-Anne musste nur meine Hose nach unten ziehen. Dann hatte ich nur noch meine Laufschuhe an. Shelly-Annes Striptease war etwas schwieriger, denn sie trug beim Laufen immer ein durchgehendes Body-Suit, dass etwas mühsam über ihre Schuhe abzustreifen war, Aber dann stand sie wie eine attraktiv aussehenden Bronzestatue vor mir, ihre straffen Brüste zeigten mir zum ersten Mal die riesigen, dunkelbraunen Brustwarzenhöfe, sodass ich nicht umhin konnte, die kurze Liebkosung, die sie mir hatte zuteil werden lassen, zu erwidern. Wenige Augenblicke später waren wir alle splitternackt und lachten uns gegenseitig an. Was man im weichen Licht der einsetzenden Abenddämmerung jedoch sofort erkennen konnte, war die Tatsache, dass wir alle vier uns größte Mühe bei der Vorbereitung unseres Intimbereichs gegeben hatten. Den zwei blitzeblank rasierten Pussys von Shelly-Anne und Alexandra standen mein kleines, rothaariges Schamhaarherz oberhalb meiner Clit und Elisabeths kurzrasierter Schamhaarpfeil, der direkt auf ihren Liebeseingang zeigte, gegenüber. Alexandra sah trotzdem etwas merkwürdig aus. Aufgrund ihrer Neigung zu Wadenkrämpfen ...