1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Carmen 35 - Zukunftspläne
    
    Die Zeit des Fluges nutzten wir alle drei zum Schlafen. Pünktlich um 4 Uhr morgens landeten wir in Hurghada und wie von Karin angekündigt wurden wir abgeholt. Kurz vor 5 Uhr stellten wir die Koffer in unserem Zimmer ab. Danach gingen wir noch schnell duschen und dann ab ins Bett. Wir schliefen schnell ein. Als uns der Wecker am nächsten Tag um 8:00 Uhr weckte, dauerte es ein paar Minuten, bis wir wach wurden. Junior tat sich schwerer als wir. Es bedurfte einiger liebevoller Küsschen und Liebkosungen, ehe er aufwachte. Da Sandra schon aufgestanden war, kuschelte er sich an mich.
    
    Seine Arme zogen mich an ihn und er fing an, mich zu streicheln. Ich ließ mich auf sein kleines Spielchen ein. Ich genoss seine Berührungen, anfangs unverfänglich, aber schnell intensiver werdend. Kurz darauf dockten seine Lippen an meinen Nippeln an und sogen an ihnen. Ich flüsterte. „Da kommt noch nichts." Er öffnete seine Augen und sein Blick antwortete mir ohne Worte. „Ich will dich jetzt." Wir hatten seit seiner Hochzeit nicht mehr miteinander geschlafen. Sein Becken rückte näher an mich und er schob mir sein erigiertes Glied zwischen die Schenkel. Mit gleichmäßigen Bewegungen pflügte seine Lanze durch meine Spalte, die deutlich nasser wurde. Mit jeder Sekunde seiner Bewegungen wollten wir beide mehr. Ich stellte ein Bein auf, damit er besseren Zugang zu meiner Pussy hatte und hauchte ihm zu.
    
    „Darauf habe ich gewartet." Plötzlich kam Sandra an meinen Rücken und ...
    ... streichelte mich. Erst an der Hüfte, dann nach vorne auf den Bauch wandernd. Ihre Fingernägel strichen immer wieder über Dominiks Ständer. Sie lächelte ihn an und fing dann an meinen Hals zu küssen. Dabei nahm sie seinen Schaft zwischen zwei Finger und führte ihn zielstrebig an meinen Eingang. Sie hauchte. „Gib ihr, was sie braucht. Sie will dich spüren." Dann drang er liebevoll aber ohne Unterbrechung in mich ein. Ich drückte meinen Kopf auf Sandras Schulter und gab mich ihm hin. Es fühlte sich sehr intensiv an. Mit kurzen Stößen schob er mir seinen Schwanz immer wieder in meine Möse, während er meine Oberweite mit seinem Mund verwöhnte.
    
    Keine Hast, kein wildes herumgestochert. Ein zärtlicher Liebesakt fand zwischen uns statt. Nach einiger Zeit wollte ich ihn noch intensiver spüren. Ich entzog mich den beiden und drückte Junior auf den Rücken und bestieg ihn. Diesmal führte ich seinen Ständer an meinen Eingang und ließ mich langsam darauf ab. Obwohl es kein wilder Ritt war, waren die Empfindungen sehr intensiv. Es hatte sich bei mir etwas verändert, was sicherlich mit dem Wissen zu tun hatte, dass ich schwanger war. Schwanger von meinem Sohn und Mann.
    
    Ich war definitiv erregter als sonst. Ich wünschte mir einen schnellen und heftigen Orgasmus. Ich stöhnte ihm zu. „Ooaahh, es passiert wieder, Dominik." Er sah mich aufgeregt an, während er meine Brüste knetete und fragte. „Was passiert wieder, Mama?" Meine Bewegungen wurden nun deutlich schneller und meine Hand fing an, ...
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