1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... meine Klit zu stimulieren. „Meine Schwangerschaftsgeilheit, ist wieder da. Ich will es spüren, es macht mich so aiihhhhh ... geil." Dominiks Augen vergrößerten sich.
    
    Er bockte mir mit seinem Becken entgegen, wenn ich mich entzog. Kaum senkte er sein Becken ab, rutschte ich nach, um ihn wieder tief in mir zu spüren. Das machte mich noch mehr an. Es war das Gefühl, als würde er immer nur in mich stoßen, ohne ihn rauszuziehen. Sandra war mittlerweile hinter mich gekommen und hatte meine Hand verdrängt. Nun war sie es, die mit einer Hand meine Klit freilegte und sie mit der anderen massierte. Immer schneller steigerte sich meine Lust. Sandra hauchte mir ins Ohr. „Ich hoffe ich werde auch so fickrig wie du, wenn ich schwanger bin." Ich drehte meinen Kopf und küsste sie.
    
    Ich stöhnte in ihren Mund. „Ich will es jeden Tag haben. Das Gefühl gefickt zu werden macht mich süchtig." Sandra rieb nun heftiger an meinem Kitzler und antwortete. „Das werden anstrengende Zeiten für Junior, wenn ich auch so reagiere." Ich stöhnte zurück. „Er hat einen so geilen Schwanz ... mehr haben will!". Dann fing ich an zu zucken und ein Orgasmus überrollte mich. Dominik stieß immer wilder in mich. Sein Ständer pumpte sich in mir auf und gab nur Sekunden später sein Sperma in mich ab. Mit jeder Salve drückte er nach, während ich von Sandra gehalten von Lustwellen getroffen wurde. Schwer keuchend lagen wir nun beide da. Ich an Sandra angelehnt Dominik liegend in mir steckend.
    
    Ich war nicht nur ...
    ... zutiefst befriedigt, sondern auch absolut glücklich. Ich beugte mich nach einiger Zeit nach vorne und küsste Dominik. Ich flüsterte ihm zu. „Ich liebe dich." Er sah mich an. „Ich liebe dich auch Mama, Wann immer und wo immer du es möchtest." Ich grinste ihn an. „Das wird sehr anstrengend." Er lachte. „Etwas das Spaß macht, kann nie anstrengend werden." Als ich von ihm abstieg, lief mir seine und meine Soße die Beine entlang. Sandra meinte: „Schöne Sauerei, die ihr da veranstaltet habt." Ich drehte mich zu ihr. Wir sollten eine Unterlage benutzen, das wird zukünftig mehr statt weniger."
    
    Beide sahen mich überrascht an. Ich rappelte mich auf und ging ins Bad, um mich kurz abzuduschen. Sandra hatte sich zwischenzeitlich ihr Sommerkleid übergeworfen. Nach mir folgte Junior der Dusche und etwa 30 Minuten später befanden wir uns auf dem Weg zu Karin. Dort wurde schon fleißig das Frühstück vorbereitet. Wir wurden von ihr und Jennifer mit einer Umarmung begrüßt. Sofort fragte Karin. „Und ist alles glatt gelaufen?" Ich grinste. „Mehr als glatt, alles erledigt und sogar noch ein bisschen mehr."
    
    Karin wirkte überrascht. „Gut das könnt ihr uns gleich erzählen. Ich denke wir haben heute jede Menge zu besprechen." Dominik warf grinsend ein. „Ich denke die Gesprächsthemen gehen uns nicht aus." Jennifer schenkte uns allen dann gerade Kaffee ein, als ich ihr mitteilte, dass ich Tee trinken würde. Sie sah mich verwundert an. Ich lächelte sie an. Als wir alles saßen, meinte sie. Irgendwas ist ...
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