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Concerto Grosso
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Partnertausch,
... und ist enttäuscht. "Wann hast du den angezogen?" fragt er neugierig. "Nach dem Konzert. Ich kann ja nicht halb nackig in einem fremden Haus herum laufen." "Jetzt schon" grinst er. Ich hebe mein Röckchen und setze mein nacktes Hinterteil auf das Handtuch. Tür zu und ich suche den Gurt. "Es gibt hier keinen Sicherheitsgurt. Das Auto ist von 1967." sagt er als ob es normal wäre das bestimmte Autos keinen Gurt haben. "Bin ja noch nie in einem Oldtimer mitgefahren" rechtfertige ich mich. Er blickt nochmal auf meine Hüfte und drückt dann eine Fernbedienung. Ein großes Garagentor öffnet sich und er startet den Wagen. Was ich nun höre ist ein leises Brummen. Der Motor läuft deutlich ruhiger als bei meinem Auto. Er fährt langsam und vorsichtig aus der Garage. "Hörst du den seidenweichen Klang des 12-Zylinders?" fragt er dabei. Ich nicke andächtig. Dann sind wir auf der Straße. Er beschleunigt langsam. "Ich muss ihn erst warm fahren." Dabei deutet er auf eine Anzeige. Fasziniert beobachte ich die Zeiger in den vielen Rundinstrumenten. Tacho und Drehzahlmesser kenne ich ja von meinem Auto. Max muss richtig arbeiten um zu schalten und er dreht auch kraftvoll am Holzlenkrad. Er erzählt viel über das Auto. Ich vergesse das meiste wieder. 320PS und fast 4 Liter Hubraum kann ich mir merken. Und den Klang dieses sportlichen 12-Zylinders werde ich aber nie vergessen. Nach etwa 15 Minuten beschleunigt er deutlich stärker. Ich werde richtig in den Sitz gedrückt. Er fährt nun mit über ...
... 100km/h über die Landstraße. Ich habe Angst. Das Auto schlingert etwas. Ich glaube fast das Fahrwerk wurde nie für diese Geschwindigkeit ausgelegt. Zumindest fühle ich mich in meinem kleinen Seat wohler. Er klärt mich auf auf das mein Ibiza nur drei Zylinder und einen Liter Hubraum hat. Das er nur 95PS hat weiß ich schon. Als er ruhiger fährt genießen wir die Fahrt durch die Nacht. Wir fahren lange. Immer wieder erzählt Max etwas neues über das Auto. Erst gegen 2 Uhr sind wir wieder zu Hause. Er parkt den Lamborghini direkt hinter dem Tor und erklärt mir das er ihn morgen wieder sauber machen muss. Ich steige aus und er schnappt sich das Handtuch. Er riecht wieder daran und lächelt nun zufrieden. Inwieweit er meine Weiblichkeit riechen kann weiß ich nicht aber etwas riecht er. Wir trinken noch etwas Wasser in der Küche und ich möchte dann ins Bett. Ich sehe ihn müde an. Er ist auch nicht mehr voll wach möchte es aber noch hinauszögern, damit er mir noch einmal unter das Röckchen gucken kann. Von seiner Frau und Tom hören wir nichts mehr. "Wir haben leider nur ein Gästezimmer und ich vermute ich muss heute Nacht bei dir schlafen." klärt er mich auf. Als wir ins Gästezimmer kommen ist es wie erwartet leer. Tom bleibt also im Schafzimmer bei seiner Frau. "komm, lass uns noch was trinken" fragt er mehrfach. "OK, du willst mir unter den Rock sehen. Oder?" fauche ich ihn müde an. Er wird rot. "Reicht es wenn ich mich vor dir umziehe?" Er nickt heftig und stiert mich an. Das macht es ...