1. Concerto Grosso


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... nicht wirklich leichter für mich. Ich versuche ihn auszublenden und ziehe mein Minikleid aus. Nun stehe ich nackt mit den Brustpads vor ihm. Behutsam löse ich den Klebe-BH und räume ihn weg. Er ist sichtlich irritiert. Ich kläre ihn auf das Frauen solche Klebepads bei Kleidern mit tiefen Rückenausschnitt tragen da man einen normalen BH sehen würde. "Ich dachte du wärst nackt unter dem Kleid" stottert er unsicher. Ich lächle ihn an. "Hattest du auch ein Höschen an?" fragt er voller Zweifel weiter. Ihm ist klar das es vermutlich noch andere Tricks gibt die er nicht kennt. "Das weiß deine Frau" grinse ich. "Sie hat mir beim an- und ausziehen geholfen. Er begutachtet meinen nackten Körper sehr genau. "Fertig?" frage ich genervt mit dem Nachthemd in der Hand. Er hält mir den Slip hin. Ich lege das Nachthemd noch mal weg und schlüpfe zuerst in das Höschen. Dabei erhascht er einen kurzen Blick zwischen meine Beine. Aufgrund der blanken Rasur ist sicher auch mein Döschen zu sehen. Er scheint zufrieden. Dann schlüpfe ich ins Nachthemd und gehe ins Bad. Als er nach mir ins Bad geht sage ich grinsend "Lass dir ruhig Zeit. Ich warte nicht auf dich." Bald darauf höre ich ein leises Stöhnen. Als er zu mir ins Bett schlüpft schlafe ich schon.
    
    Am nächsten Morgen werde ich von lautem Stöhnen geweckt. Schlaftrunken blicke ich direkt in sein Gesicht. "Was ist das?" frage ich. "Meine Frau mit deinem Tom." antwortet er sachlich. "Muss die so laut sein?" frage ich genervt. "Bei mir ist sie ...
    ... nie so laut" sagt er fast traurig. Mein Hirn ist noch nicht wach aber ich merke das es nicht leicht ist für ihn. Instinktiv kuschle ich mich an seine nackte Brust. Er streichelt mein Haar wie Papa als ich klein war. Langsam erinnere ich mich an gestern. Das er im Gästezimmer schläft und vermutlich deswegen keinen Pyjama an hat. So liegen wir lange da und hören den beiden beim Sex zu. Tom ist wieder sehr ausdauernd. Ich döse weiter zähle aber drei Orgasmen für sie. "ich dachte ich wäre eine guter Liebhaber aber ..." sagt Max traurig. Ich sehe ihn an. Er ist echt frustriert. "ich glaube, das du ein guter Ehemann bist. Das ist viel wichtiger." versuche ich ihn zu beruhigen. Sein Blick geht in Richtung Schlafzimmer. "Bei mir ist sie immer ruhig. Stöhnt nur kurz wenn sie kommt. Falls sie das nicht vortäuscht." Ich sehe Tränen in den Augen. "Sie liebt dich. Und du sie wohl auch sehr" ich mache eine kunstvolle pause "Sonst würdest du ihr so etwas nicht erlauben." Er nickt. "Aber .... Ich möchte sie auch so glücklich machen." Wir hören sie gerade heftig jubilieren. Tom führt sie wohl von einer Ekstase zur nächsten. Ich streichle zärtlich sein Brust. "Auch wenn er deutlich jünger ist, er hat echt viel Erfahrung mit Frauen. Wir reden oft." er sieht mich unsicher an. "Ja, man muss es vorsichtig formulieren, wenn etwas nicht passt. Man will die Person die man leibt ja nicht vor den Kopf stoßen. Aber es ist besser als frustriert zu ertragen. Du musst sie beobachten. Auf ihre Reaktionen ...
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