1. Die Rache mit vielen Wirkungen und Wendungen


    Datum: 14.06.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Schlafzimmers nicht mehr schlafen wollte, nicht mehr konnte, weil sie in diesen Betten Ehebruch betrieben hat. Auf dem Weg in das Zimmer nahm ich mir vor, Montag sofort die Räumung des Schlafzimmers zu veranlassen und mit Katrin ein neues zu kaufen. Ich wollte meine Frau wieder in unserem Schlafzimmer haben.
    
    Leise betrat ich das Gästezimmer und sah im Licht der kleinen Lampe, die Katrin an gelassen hatte, meine Frau fast unbedeckt auf dem Bett liegen. Blass, aber immer noch eine wunderschöne Frau. Sie hatte in den letzten Wochen abgenommen und lächelnd dachte ich, dass ihr diese Pfunde fehlen. Sie nahm, wie schon immer, leider zuerst an ihren Brüsten ab und dort mochte ich es am wenigsten. Lieber ein paar Pfunde insgesamt mehr, dafür aber ihre verführerischen Brüste wieder in alter Pracht. Ja, meine Frau war nicht der Idealtyp der heutigen Zeit. Eher ein wenig kräftiger, nicht dick, ohne Fettpolster, aber etwas kräftiger. Auch ein Grund für den Ausrutscher. Ich hatte wohl versäumt, ihr immer wieder zu zeigen, nicht nur zu sagen, dass sie meine große Liebe ist.
    
    Leise ging ich näher, sah mir dieses Wunderwerk der Natur an, zog mich genau so leise aus, total aus, schob sie ein wenig zum Rand des Bettes und legte mich neben sie. Katrin hatte wohl eine Schlaftablette genommen, denn so richtig wach wurde sie nicht. Nur als ich sie in den Arm nahm und an mich zog, grummelte sie kurz. Ich streich ihr das dunkelblonde Haar aus dem Gesicht, küsste sie auf die Stirn und ...
    ... flüsterte.
    
    "Schlaf gut und verzeih mir. Verzeih mir meine Dummheit."
    
    Kurze Zeit später schlief auch ich. Obwohl es gestern ein anstrengender Tag war und ich spät ins Bett gekommen bin, wache ich pünktlich um 7 Uhr auf und sehe, dass meine Frau noch schläft. Sie hat sich leicht gedreht und liegt ganz eng mit ihrem Rücken an meiner Brust. Meine eine Hand liegt auf ihrer Hüfte, auf ihre unbekleideten Hüfte und der andere Arm liegt unter ihr und meine Hand liegt auf ihrer Brust.
    
    Vorsichtig versuche ich mich zu befreien. Sie fasst zu und drückt meine Hand auf ihre Brust.
    
    "Nicht, bitte bleib noch. Bleib so bei mir, wärm mich."
    
    Ich denke gar nicht daran, jetzt weg zu gehen, puste ihr in den Nacken und schiebe damit ihre Haare ein wenig zur Seite, küsse sie zart auf diesen Fleck des freigelegten Nackens.
    
    "Guten Morgen, Katrin. Ich hoffe, du hast gut geschlafen trotz der Enge im Bett."
    
    Langsam dreht sich Katrin um, schaut mir ins Gesicht, rückt ein kleines Stück näher, nimmt ihre Hand und zieht mich zu sich. Ihre Lippen berühren ganz sacht die meinen und dann kommt ihre Zunge und streicht zart über meine Lippen.
    
    "Gerade wegen dieser Enge. Gerade wegen dieser Enge."
    
    Sie küsst mich schon wieder und diesmal ein wenig fester. Ich gehe darauf ein und wir küssen uns immer leidenschaftlicher. Dann rückt Katrin von mir ab und ich sehe ihre Frage in ihrem Gesicht.
    
    "Nein, sie ist eine gute Freundin, deine sehr gute Freundin. Und wenn du willst, dann wollen wir es versuchen. ...
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