1. Die Rache mit vielen Wirkungen und Wendungen


    Datum: 14.06.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Ich liebe dich immer noch sehr."
    
    Ein Leuchten zieht in ihre Augen. Katrin setzt sich hin, zieht ihr Nachthemdchen über den Kopf, lächelt mich an.
    
    "Reicht die Antwort. Komm her, mein geliebter Mann, verzeih deiner Frau und zeige mir, wie ernst es dir ist mit dem Versuch. Komm, mach mich wieder zu deiner Frau."
    
    Dieser Aufforderung kann ich nicht widerstehen. Die Küsse werden immer wilder, leidenschaftlicher und dann reißt sich Katrin den Slip von ihrem Körper, stößt mich auf den Rücken und steigt mit einem breiten Grinsen auf und beginnt sofort mit einem wilden Ritt. Es vergeht nur wenig Zeit und sie verkrampft, schreit ein langes, sehr langes Ja in den Raum und lässt sich fallen. Es dauert etwas und dann wird es heiß auf meinen Lippen, fast schmerzhaft. Ich drehe sie auf den Rücken und versenke meinen immer noch steifen Schwanz wieder in ihre Dose, Katrin reißt die Augen auf und zieht ihr Beine weit hoch. Sie öffnet sich mir total und versucht, meinen Stößen noch entgegen zu kommen. Bei jedem Stoß schmatzt es schon fast obszön. Langsam erreiche ich den Punkt, an dem ich mich nicht mehr zusammen reißen kann, mein Schwanz schwillt noch mal an und dann ist es so weit und ich pumpe und pumpe und Katrin greift mit ihren Händen meine Hüfte, bohr ihre Nägel in meine Haut und versucht, mich noch tiefer in sich zu drücken. Ihr Körper zittert und sie verdreht leicht ihre weit aufgerissenen Augen.
    
    Nach einer Weile lasse ich mich neben sie gleiten, küsse sie auf ihre Brust ...
    ... und lege meine Hand unter ihren Hals. Sie kommt langsam wieder zu sich, wird ruhiger und dann stemmt sie sich hoch, gleitet mit ihren Lippen meinen verschwitzten Körper nach unten und saugt meinen mit unseren Säften verschmierten Penis ein und säubert ihn. Sie sieht mir lächelnd ins Gesicht und fragt leise.
    
    "Verzeihst du mir, bin ich wieder deine Frau?"
    
    "Ja, das bist du, aber eins sage ich dir, nicht noch mal."
    
    "Nie, wieder. Aber zeig mir bitte oft, dass ich deine Frau bin. Es ist so wunderschön mit dir, so erfüllend."
    
    Wir lagen lange zusammen im Bett, schmusten miteinander und ich glaube, jeder hing seinen Gedanken nach. Dann schob sich Katrin über meinen Körper, küsste mich noch mal fest und meinte dann, dass sie aufstehen muss, sie läuft aus und hat außerdem Hunger.
    
    Beim gemeinschaftlichen Duschen verwöhnten wir uns noch mal sehr und als das Wasser abgestellt war und wir uns zärtlich küssten, meinte sie, lass es immer so sein, aber wir wollen doch heute Abend auch noch Kraft haben.
    
    "Aber nicht im Schlafzimmer. Erst kaufen wir uns ein Neues, zu mindestens ein neues Bett. Auch wenn ich dich immer noch sehr liebe, dort nicht, bitte nicht. Entscheide du, ob wir ein komplettes Schlafzimmer kaufen oder nur ein Bett und kauf es auch. In diesem Bett würde ich immer Angst haben, dass ich an die Bilder erinnert werde. Ich will versuchen zu vergessen."
    
    Katrin kam ganz dicht an mich ran, küsste meinen Hals und nickte.
    
    "Ja, du hast Recht. Wir schauen nachher mal ...
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