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Die Rache mit vielen Wirkungen und Wendungen
Datum: 14.06.2026, Kategorien: Ehebruch
... ins Internet, dann können wir gemeinsam entscheiden. Komm jetzt, ich mache uns einen Kaffee und dann decke ich für uns auf. Ich brauche doch einen starken Mann." An diesem Tag saßen wir lange zusammen, sprachen uns noch mal richtig aus und dann beichtete ich auch den Abend und die Nacht mit Tina und erst, als ich erzählte, was Tina mir gesagt hat, entspannte sich meine Frau. "Schatz, ich habe dir doch gesagt, dass sie eine gute, sehr gute Freundin ist. Ihr ist es zu verdanke, dass es nicht weiter ging und sie hat mir die Augen geöffnet. Ich glaube, wir verdanken ihr viel mehr als nur einen guten Rat. Wer weiß, wie es in einem anderen Fall geendet hätte." Wie aufs Stichwort klingelte das Telefon von Katrin und sie sah lächelnd aufs Display. "Hallo Tina, hier sitzen zwei dankbare und glückliche Menschen, die beide laut Danke sagen." "Ja, wir haben einen ganz großen Schritt gemacht und ich hoffe, dass wir noch enger zusammenrücken. Und ja, er war wie immer eine Wucht und nein, ich gebe ihn nicht her, nie mehr her." "Ich frage ihn, aber ich glaube, er kommt gerne mit zu deiner Geburtstagsfete. Übertreib es nicht, meine Liebe und noch mal Danke, vielen Dank für deine Freundschaft." Katrin hatte Tränen in den Augen. Kam ganz dicht zu mir und heulte mir die Brust nass. Ich glaube, ihre ganze Last, ihre Sorgen und ihr Frust liefen mit diesen Tränen weg. Nach einer Weile sah sie mir in die Augen, flüsterte leise. "Es ist mein schönster Tag. Du bist bei mir. ...
... Welche ein Glück. Ich hätte es nicht lange mehr ausgehalten." Abends gingen wir Essen, saßen wie frisch Verliebte in einer Ecke der Gaststätte und hielten Händchen. Die Nacht war geil, nur das Bett etwas schmal. Wir brauchten schnell ein neues Ehebett und zwar ein großes. Katrin entschied, dass nur das Bett ausgetauscht wird und rief mich Montags gegen 10 Uhr an und fragte, wann ich nach Hause komm. Eigentlich wie immer, so gegen 18 Uhr. Sie meinte nur gut. Abends zog sie mich in unser Schlafzimmer und wir liebten uns in unserem neuen Bett, ein riesiges Bett, größer als das alte Ehebett. Zwei Wochen später, bei uns war wieder alles in Ordnung, waren wir auf dem Weg zur Geburtstagfete unserer Freundin Tina. Katrin sah bezaubernd aus, hatte sich etwas sexy angezogen und lächelte mir zu, ich wusste, was sie meinte, nahm ihre Hand und streichelte mit den Fingern darüber. "Ist ok. Pass nur auf, dass er dich nicht anfasst, dann kann es passieren, dass er anschließend im Krankenhaus liegt oder schlimmer und ich will dich nicht alleine lassen. Schon gar nicht wegen dem Blödmann. Hat dir Tina eigentlich was gesagt zu den Neuen an ihrer Seite?" "Nein, nur, wir sollen nicht überrascht sein." Der Abend begann wie erwartet mit einer herzlichen Begrüßung durch das Geburtstagskind. Tina sah hinreißend aus und die beiden Frauen gingen untergeharkt zur Bar und ließen sich ein Glas Sekt reichen. Und schon schoss Edmund auf sie zu. Wie immer ein aufgeblasener Gockel. Mein Gott, ...