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Tanja Kluge 07
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Kinder doch nicht für mein Glück opfern" stellte Jennifer fest. Tanja nickte, sie ahnte was die Frau jetzt durchmachte. Es schien ihr als hätte sie das Glück ihres Lebens einfach weggeworfen. „Du hast richtig entschieden Jennifer", sagte Tanja nur. Jennifer nickte, und wischte sich die Tränen aus den Augen. Als sie später wieder zu dritt auf dem Bett landeten holte Tanja ihre Karton mit dem Sexspielzeug hervor. Jennifer war sehr beeindruckt, besonders von dem großen Schwarzen, und Tanja musste ihr versprechen ihn einmal vorzuführen wenn es ihr besser ging. Tanja hatte sich aber für einen deutlich kleineren entschieden, der reichte völlig für das was sie vorhatte. Und so wurde Jennifer von dem Dildo in den Arschgefickt währen sie auf dem mächtigen Stamm von Jonas ritt. Das schien eine neue Erfahrung für sie zu sein, wofür sie sich mit einigen heftigen Orgasmen bedankte. Später schauten sie fern, kuschelten nur. Tanja genoss es sehr in jedem arm jemanden zu halten, und besonders das ihre Brüste jeweils von einer Hand liebkost wurde. Sie fühlte deutlich die Unterschiede der beiden. In der Kombination einfach perfekt dachte. Obwohl es ihre Finanzielle Situation zusätzlich anspannte beschloss sie das sie sich zur Feier des Tages jeder eine Pizza bestellten sollten. Gesagt getan. So saßen sie wieder, jeder einen geöffneten Pizzakarton auf dem Schoß, auf der Couch und schauten sich einen Film an. In der Nacht hatten sie noch in verschiedenen Konstellationen Sex ...
... miteinander. Am nächsten Tag kam dann der Moment wo Tanja verkündete das es an der Zeit wäre das sie Janick und Jill von ihren Eltern abholen müsste. Auch für Jennifer war es an der Zeit, da ihre beiden heute auch von der Klassenreise zurückkamen. Tanja gab Jennifer den Zweitschlüssel ihrer Wohnung. Sie küssten sich nochmal zu Abschied, versprachen sich das unbedingt zu wiederholen, dann hatte sie der Alltag wieder. Am Mittwoch fuhr Tanja vor ihrem Arbeitsbeginn noch bei Tim und seiner Mutter vorbei. Sie wollte auf keinen Fall den Unmut von Frau Kaiser auf sich ziehen, steckte die Vergewaltigung noch immer in ihren Knochen. Wie immer öffnete Tim die Tür, er sah total glücklich aus, was Tanja freute, er führte sie sofort ins Haus. „Mama, Besuch" rief er durchs Haus. Sofort kam seine Mutter zum Esstisch wo Tanja und Tim warteten. Sie hatte ein leichtes Sommerkleid übergeworfen, es war Bodenlang, nur die Füße waren zu sehen, dazu die nackten Oberarme und der Halsausschnitt. „Guten Tag" sagte sie, wobei sie sich versuchte neutral zu geben, aber tief in ihr spürte Tanja die Abneigung der Frau. „Na Tim, machst Du denn auch ordentlich Fortschritte?". „Ja natürlich Frau Tanja, ist wirklich Super". „Fein, dann zeig mir doch mal was Du zuletzt gemacht hast." Stolz stand Tim von seinem Stuhl auf. Seine Mutter hatte den Blick gesenkt. „Komm her Mutter" sagte er liebevoll und doch bestimmend. Sie stand vor ihm, zog sein Shirt und seine Hose aus. Dann nahm sie seinen Halbsteifen und ...