1. Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall


    Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... langsam wieder zu erwachen begann. Die dunkle Glut in meinen Hoden brannte immer noch.
    
    Elif, die uns bemerkt hatte, lächelte uns zu. „Guten Morgen, ihr Schlafmützen! Um 8 Uhr gibt's Frühstück. Ich gehe jetzt hoch und helfe den anderen." Sie zwinkerte uns zu. „Ihr habt ja noch ein paar Minuten Zeit. Genießt es und werdet erstmal richtig wach." Dann erhob sie sich, ihr molliger Körper bewegte sich anmutig und sie ging mit ihren Klamotten nach oben.
    
    Melania drehte sich zu mir um, ihr Gesicht war noch verschlafen, aber ein Lächeln spielte um ihre Lippen. „Guten Morgen, mein Lieber", flüsterte sie und küsste mich sanft. Ihre Hand glitt über meinen Rücken und hinab zu meinem Po. „Na, hast du gut geschlafen?"
    
    Ich zog sie näher an mich heran. „Besser als je zuvor. Und du?"
    
    „Perfekt", murmelte sie und rieb ihre gepiercte Klitoris sanft an meinem Oberschenkel. „Ich hab geträumt, wie wir..." Sie brach ab und grinste. „Naja, du weißt schon."
    
    Ich lachte leise. „Ich glaube, das haben wir alle." Ich küsste ihren Hals, und wir genossen die ruhigen Minuten.
    
    Melania drehte sich wieder zu mir und flüsterte mit einem sehnsüchtigen Blick: „Ich will von dir geleckt werden, jetzt." Ich schaute sie verliebt an, mein Herz pochte bereits schneller. Sie strampelte die leichte Decke ganz weg, die unsere Hüften noch bedeckt hatte und spreizte ihre Beine weit, eine klare Einladung. Ihre rasierte Vulva glänzte im schwachen Morgenlicht. Ich beugte mich sofort hinab und begann langsam ...
    ... und intensiv, ihre Vulva zu lecken. Meine Zunge strich über ihre feuchten Schamlippen, fand ihre geschwollene, gepiercte Klitoris und verwöhnte sie mit sanften, kreisenden Bewegungen.
    
    Während ich sie leckte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie Anne und Priya uns zusahen. Ihre Blicke waren auf uns gerichtet, neugierig und fasziniert.
    
    Melania, die ihre Aufmerksamkeit offensichtlich genoss, hob ihren Kopf leicht und winkte Anne mit einer einladenden Handbewegung heran, sich neben uns aufs Bett zu setzen.
    
    Mein Herz schlug noch schneller vor Erregung, als Anne zögernd auf uns zukam und sich am Bettrand niederließ. Ihre Augen waren groß, ihr Blick hing an unserer intimen Szene, während ich Melanias Klitoris weiter mit meiner Zunge verwöhnte, deren Lust sich unter meinen Berührungen aufbaute.
    
    Ich konzentrierte mich intensiv mit meiner Zunge auf Melanias gepiercte Klitoris. Die kleine Metallkugel war ein aufregender Kontrast zu der weichen, geschwollenen Haut darunter. Meine Zunge tanzte über sie, mal leckte, mal saugte ich, dann wieder strich ich sanft darüber, während ich meine Lippen fest um sie schloss. Melania zerfloss förmlich vor Lust, ihr Körper spannte sich an und entspannte sich wieder, ihr Atem ging in kurzen, keuchenden Zügen. Sie warf Anne immer wieder ermutigende Blicke zu, die still neben uns saß und zusah. Schließlich kam ganz zögerlich Bewegung in Anne. Ihre Hand glitt vorsichtig zu ihrem Schoß und sie begann schüchtern und zaghaft, ihre eigene Vulva zu ...
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