1. Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall


    Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... genannt. Es war eine intensive und prägende Zeit, in der aus einer Lerngruppe eine feste Gemeinschaft wurde.
    
    Das erfolgreiche Lernen zahlte sich aus. Wir hatten alle einen Schnitt im sehr guten Bereich und wurden von unseren Dozenten ausdrücklich gelobt.
    
    Es war eine Bestätigung für all die Stunden harter Arbeit und Disziplin, die wir in unsere Lerngruppe investiert hatten. Die anderen Klassenkameraden nahmen die Klausuren nicht ganz so ernst, bestanden aber trotzdem alle -- wenn auch mit weniger glanzvollen Ergebnissen als wir.
    
    Interessanterweise hatte im ersten Semester unsere Parallelklasse einen besseren Gesamtschnitt, was uns aber nicht störte. Wir waren davon überzeugt, dass unser Erfolg nicht nur in den Noten lag, sondern in der Art und Weise, wie wir zusammenarbeiteten. Wir waren insgesamt die beste Lerngruppe, nicht nur wegen unserer Ergebnisse, sondern weil wir uns gegenseitig unterstützten, motivierten und eine echte Gemeinschaft bildeten.
    
    Das Gefühl der Zusammengehörigkeit und der gemeinsame Erfolg waren für uns wichtiger als jede Bestenliste.
    
    Wir hatten uns eine Belohnung verdient. Nach der anstrengenden Klausurenphase und den erfolgreichen Ergebnissen war die Stimmung gelöst, und die Vorschläge sprudelten nur so aus uns heraus.
    
    Es wurde über alles Mögliche diskutiert, von einem gemeinsamen Abendessen bis zu einem Kinobesuch, doch am Ende setzte sich mein Vorschlag durch.
    
    Ich wusste, dass meine Eltern nächstes Wochenende bei meiner Schwester ...
    ... in Frankfurt sein würden und die Wohnung damit frei war. Diese Gelegenheit wollte ich nutzen. Deswegen schlug ich vor, dass wir uns alle einen Thermenbesuch in meiner alten Heimat gönnen sollten.
    
    Ich ging selbst sehr gerne in Thermen und genoss es, in der Sauna zu entspannen. Der Gedanke an Wärme, Ruhe und Wellness nach der stressigen Lernzeit schien genau das Richtige zu sein. Die anderen waren ebenfalls sofort begeistert, und mein Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Die Vorfreude auf diesen gemeinsamen Ausflug, fernab vom Lernstoff, war in der Gruppe deutlich spürbar. Es war die perfekte Belohnung für all unsere Mühen und eine willkommene Abwechslung.
    
    Und so packte ich meine Sachen in Melanias Auto. Wir fuhren als kleiner Konvoi, die Autos alle beladen mit aufblasbaren Matratzen, Badesachen und dem Proviant für unser Belohnungswochenende.
    
    Bobbys Jaguar stach natürlich sofort ins Auge, ein glänzender Blickfang zwischen unseren anderen, eher unauffälligen Wagen. Er hatte sich auch um die Einkäufe gekümmert und versprochen, später für uns alle zu kochen, was mich ziemlich beeindruckte. Es war typisch für ihn, so großzügig und umsorgend zu sein.
    
    Anne hatte noch ihren Freund Rick dabei, mit dem sie seit zwei Monaten zusammen war. Er war ebenfalls 19 Jahre alt, blond, schlaksig und, ehrlich gesagt, nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte.
    
    Ich fand ihn ziemlich prollig und unsympathisch; er schien irgendwie nicht zu der liebenswerten und schüchternen Anne zu ...
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