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Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... Umkleiden, die gute Laune war förmlich greifbar. Die Vorfreude auf das warme Wasser und die entspannten Stunden wuchs mit jedem Schritt. Ich verschwand mit Melania in der Umkleide, und nein, wir blieben nicht anständig. Kaum war die Tür der Kabine ins Schloss gefallen, rissen wir uns die Klamotten vom Leib, unsere Hände zitterten vor Ungeduld. Ihre feuchte, warme Vulva rieb sich an meinem harten Hammer und ich stieß sie gegen die Wand der Kabine. Es war ein kurzer, intensiver Akt, geprägt von der Gefahr, entdeckt zu werden und der brennenden Lust, die uns erfasste. Ich hielt mich zurück, nur um ihr einen heftigen Höhepunkt zu verschaffen. Sie stöhnte leise, ihre Finger krallten sich in meine Schultern, während ihr Körper zuckte und sich ihre Beckenmuskulatur fest um mich zusammenzog. Ihr leises, keuchendes Geräusch war Musik in meinen Ohren. Als wir uns danach wieder anzogen, hatte ich Mühe, meinen immer noch harten Mast in meiner langen Badehose zu verstauen. Ein triumphierendes Lächeln huschte über Melanias Lippen, als sie meine Verlegenheit bemerkte. Als wir die Umkleidekabine verließen, wurden wir von Applaus empfangen. Unsere Freunde standen grinsend da, und Sean pfiff anerkennend. „Na, das hat ja lange gedauert! Habt ihr etwa vergessen, wie man eine Badehose anzieht?" Anne, die sonst so schüchtern war, rief mit einem schelmischen Grinsen: „Na, wenn man so lange braucht, um die Klamotten anzuziehen, muss da ja was Aufregendes passiert sein!" Melania ...
... grinste zurück und warf ihr einen vielsagenden Blick zu. „Wir haben uns nur vergewissert, dass wir auch wirklich alles dabei haben. Man will ja nichts vergessen, nicht wahr?" Ich schüttelte lachend den Kopf. „Und Anne, du hast ein schmutziges Mundwerk bekommen. Wer hat dir denn das beigebracht? Ich glaube, wir haben einen schlechten Einfluss auf dich." Wir schwammen zusammen im großen Becken der Therme. Es war nicht viel los an diesem Vormittag, die meisten Besucher schienen sich noch im Restaurant oder in den Ruheräumen aufzuhalten. Das Wasser war angenehm warm, und die gedämpfte Akustik der Halle schuf eine entspannte Atmosphäre. Wir plantschten herum, lachten und genossen die Schwerelosigkeit des Wassers. Nach einer Weile blickte Melania mich an, ihre Augen blitzten. Sie drehte sich zur Gruppe um, die gerade ein kleines Wettrennen veranstaltete. „Leute!", rief sie über das Wasser, ihre Stimme hallte leicht wider. „Ich hab genug vom Schwimmen! Ich will jetzt in die Sauna!" Sie schwamm ein paar Züge näher zu uns und setzte ein breites Grinsen auf. „Ich will endlich Titten und Ärsche sehen! Das ist doch der eigentliche Grund, warum man in die Sauna geht, oder nicht?" Sean, der gerade eine Wasserfontäne auf Maddie spritzte, lachte laut auf. „Melania, du bist ja unmöglich! Wenn du so weitermachst, dauert es nicht lange, bis wir alle Hausverbot bekommen! Die haben hier bestimmt Kameras, die solche Aussagen aufzeichnen!" Er tat so, als würde er sich umsehen. Katze, ...