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Mütter Teil 10-2
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Zwei neue Sklaven ©MasterofR Da wir beide uns gerade in die Augen sahen, winkte ich sie zu mir. Schnell sprang sie auf und kam zu ihrem Sohn. Flüsterte erneut ihr etwas ins Ohr und sie machte sich auf den Weg. Ich liebe es meiner Mutter auf den Arsch zu schauen, wie schön er wackelt, also nicht das Fett, denn das war bei ihr nicht vorhanden. Sondern wie schön ihre Arschbacken von links nach rechts wackelten und umgekehrt. Sah wieder zu Sylvia und bat sie aufzustehen. "Los Fickstück, runter mit den Klamotten". Sie lächelte und fing an, ihren Rock und ihre weiße Bluse auszuziehen. Mehr musste sie auch nicht ablegen. Sie wusste, dass ich auf Nylons und Schuhe stehe, deshalb hat sie das auch gleich angelassen. Was für eine tolle und hübsche Frau sie ist. "Na dann, das mit dem Blasen klappt ja schon mal, dann werden wir mal sehen wie gut du dich ficken lässt". Sie lächelte und nickte mir zu. Nahm ihre Hand und führte sie zu einem Sessel, dort bat ich sie sich zusetzten. Was sie auch tat. Sie lehnte sich zurück, nahm ihre wundervollen langen in Nylons gebetteten Beine nach oben und spreizte sie weit auseinander. Da war sie, vor mir liegend und bereit gefickt zu werden. Ja, wenn da nicht ein Problem wäre. Sie trug ihre Schlösser an der Fotze. Drei an der Anzahl und immer zwei Ringe waren dort miteinander verschlossen. Wie soll man da ficken? "Hey, du dummes Fickvieh, kannst du mir mal verraten, wie man dich ficken soll, wenn deine Fotze geschlossen ist? Ach, nicht so ...
... schlimm, als gute Sklavin ist bestimmt dein Arschloch gut geschmiert und jederzeit bereit, dass die Herrschaft dort wenigstens ficken kann". Sylvia lief rot an. So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Sie kam, damit ich ihr die Schlösser öffne und sie dann ficke. Ich wusste ja, dass sie zwar den Arschfick liebt, aber es nicht oft will und nun soll sie gleich in den Arsch gefickt werden. Nun, es steht ihr frei zu gehen. Sie will etwas von mir und nicht umgekehrt. Oh Mann, kann man sich selber belügen. Klar wollte ich sie haben und besitzen, wer verzichtet schon auf sowas Tolles? Also ich auf jeden Fall nicht! Ging leicht in die Beuge und setzte meinen Schwanz an. Es war mir klar, dass sie dort trocken wie eine Wüste war und alles andere als gut geschmiert. Aber ich wollte sehen, wie weit sie sich auf mich einlässt, bevor sie mir als Domina den Kopf vom Hals reißt. Auch wenn sie rot anlief, hielt sie trotzdem still und war bereit meinen Schwanz aufzunehmen, egal zu was für einen Preis. Was mich erfreute! Drückte meine harte Stange ihrem Loch entgegen, aber ich kam nicht mal mit meiner Eichel in sie. Trocken wie ein Fels bei sechzig Grad im Schatten. Null Feuchtigkeit und dreckig wird der Arsch wohl auch sein. "Was ist das denn für eine Scheiße? Du kommst hierher, um dich als Sklavin feilzubieten und bist nicht einmal dafür vorbereitet. Ich glaube, das wird nichts. Ich habe keine Lust, dich erst einmal darin zu unterrichten, wie deine Löcher zu pflegen sind und dass ...