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Mütter Teil 10-2
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... weiter, euch das jetzt zu erklären dauert zu lange". Komisch, wie Menschen ticken! Wir sind alle gleich, schaut einer nach oben, schauen alle anderen auch nach oben. Hier war es die Antwort auf meinen Satz. Sie zuckten alle mit der Schulter und machten dann einfach weiter, warum auch nicht, ist doch geil, oder? Papa stöhnte erneut auf, Mike rammte hart seinen Schwanz in meinen Papi, Sylvia nutzte die kurze Pause, um meine Mutter den Kitzler zu verwöhnen. Mutter genoss die Zunge an ihrer Möse und ich rammte bis zum Anschlag meinen Schwanz in diese geile Sau von Domina, deren Fotze immer noch verschlossen war. Ein kurzer Blick in den Garten zeigte mir, dass sie sich von uns nicht stören lassen und ihrer Lust weiter nachgehen. Nur haben sie die Stellung gewechselt. Magda machte einen auf Hunde, also sie war in der Doggy Stellung, ihr Sohn kniend hinter ihr. Thorsten hielt sich an der Hüfte seiner Mutter fest und jagte mit Anlauf seinen Schwanz in die Muschi seiner Mutter. Kathrin hatte sich vor Magda gelegt und ließ sich ihre Perlen polieren. Mike schrie auf, "du geile Sissyfotze mir kommt es!" Ich mag ihn jetzt schon, er wird meinem Vater so guttun. Fickte seinen Lümmel noch zwei dreimal in das Arschloch von Papa und füllte ihn dann ab. Er fickte noch einen Moment und ließ sich dann erschöpft auf den Boden gleiten. Da lag er erschöpft, aber so schien es glücklich. Dann kam etwas, womit ich nie gerechnet hatte. Papa drehte sich um und schnappte sich den mit ...
... Sperma verschmierten Schwanz von Mike und nahm ihn in den Mund. Erstaunlich wie sie es alle schaffen so saubere Ärsche zu haben, nicht dunkles hing an seinem Schwanz. Er sah aus, als ob er gerade aus einer Fotze kam. Nun war es auch bei mir so weit, ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ohne etwas zu sagen, röhrte ich auf und schoss ebenfalls meinen Samen tief in den Arsch von Sylvia. Kaum war ich fertig, zog ich ihn raus, drehte mich zu meinem Vater, der sofort verstand und meinen Schwanz in den Mund nahm, um ihn zu säubern. Sylvia nutzte die Zeit, dass sie nicht gerade gefickt wurde und leckte nun meine Mutter in Grund und Boden. Die das nur zu gerne annahm. Es faszinierte mich, wie Sylvia, diese große, einflößende und Angst verbreitete Frau, so harmlos wirkte, wenn sie eine andere Frau leckt. Noch erstaunlicher fand ich, dass sie sich hier so frei fühlte, so frei, dass sie sich mir unterwerfen wollte. Nur wusste ich immer noch nicht, wie sie sich das vorstellte. Nachdem mein Vater meinen Schwanz sauber gemacht hatte, setzte ich mich wieder auf das Sofa. Vati nutzte die Chance und robbte zu Sylvia herüber. Packte ihre Arschbacken und zog diese auseinander. Erst stoppte er und musste grinsen. Hat da jemand gerade die Schlösser gesehen die ihre Fotze für geschlossen erklärte. Dann streckte er seine Zunge raus und fing an, diese in den Arsch von Sylvia zu bohren. Sylvia stoppte kurz das Lecken, drehte sich zu meinem Vater, streichelte der Sissy durch die Haare und ...