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Ich, Lotte, schäme und unterwerfe mich - 3. Akt – 2 Teil.
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Schamsituation
Hallo Ihr Lieben, im ersten Teil habe ich erleben müssen und bin darüber selbst über mich schockiert, wie stark doch meine devote Neigung geworden ist. Nun möchte ich berichten, wie es weiter ging. Hier den direkten Link zum 1.Teil. https://schambereich.org/story/show/6808-ich-lotte-schame-und-unterwerfe-mich-3-akt Wer die Geschichten von davor lesen möchte, hier die Links: https://schambereich.org/story/show/6625-ich-lotte-schame-mich https://schambereich.org/story/show/6638-ich-lotte-schame-mich-2-akt Aber so viel, so gut erst mal, hier die Fortsetzung: In Gedanken versunken, mit leichter Panik über die Ungewissheit wie mein Freund und Herr, mein Liebster, reagieren wird, sitze ich in meinem alten VW-Polo und auf einem Parkplatz vor dem Haus, in dem Philipp in der obersten Etage eine Wohnung hat. Leider weiß ich immer noch nicht, wie ich ihm erklären kann, was gerade passiert ist. Ich lasse das Geschehene Revue passieren, gehe in Gedanken an die Stellen, wo ich hätte eingreifen hätte können, sollen, nein müssen. Warum war ich nicht so stabil und hab mich von dieser kleinen Göre so kommandieren lassen, warum nur um Himmels willen habe ich mich überhaupt ein zweites Mal gebückt, meinen Arsch und Fotze gezeigt? Wieso habe ich die Hände hinter meinen Kopf genommen, mich schlagen und anpöbeln lassen? Was hat mich bewegt zu den Containern zu gehen und zu warten? So sehr ich auch darüber nachdenke, finde ich keine ausreichende ...
... Erklärung und Antwort dafür. Ich spüre nur und auch das kann ich mir nicht wirklich erklären, dass ich immer noch sehr stark sexuell erregt bin. Ein Blick auf meine Brüste und ich sehe, wie meine sonst so, im Vergleich zu meinen kleinen Brüsten, die verhältnismäßig großen Warzenhöfe, fest zusammengezogen sind. Ein kurzer Griff an meinen rechten Nippel, ein leichtes Ziehen und ich spüre zwischen meinen Fingern, wie groß meine Nippel noch immer sind. Ja, ich gestehe mir ein, ich habe gerade ein ausgesprochenes Verlangen gefickt zu werden. Ob er mich überhaupt noch will? Ob ich je nochmal von ihm gefickt werde? Wird er mich verstoßen oder nur bestrafen? Ich fange an zu weinen. Der Motor läuft noch immer, als es plötzlich seitlich an meiner Autoscheibe klopft und der alte Nachbar von Philipp durch die Scheibe fragt, ob alles in Ordnung ist. Erst reagiere ich gar nicht wirklich, in Gedanken bin ich immer noch bei Philipp und überlege, was der Mann gerade von mir will. Leicht kopfschüttelnd will ich was sagen, bekomme keinen Ton heraus, dann nicke ich meinen Kopf und hauche ein leichtes „JA“ heraus. Er hackt nochmal mit einem „Wie bitte“ nach, ich lasse die Seitenscheibe leicht herunter und sage „Es ist alles in Ordnung“. Der gute Mann meinte, dass ich schrecklich aussehen würde, was passiert ist, ob ich Hilfe bräuchte. Ich antwortete „Es geht mir gut, ich komme klar“ und mache den Motor aus. Als der Herr im Haus verschwindet, steige ich aus meinem Wagen ...