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Ich, Lotte, schäme und unterwerfe mich - 3. Akt – 2 Teil.
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... und verschließe ihn. Nach dem Klingeln höre ich Philipps Stimme durch die Sprechanlage: „Hallo, wer da?“ „Lotte, darf ich rein“, der Summer geht und gehen nach oben. Mir geht durch den Kopf, dass ich immer noch nicht weiß, was ich sagen soll. Fast oben angekommen sehe meine große Liebe in der Tür stehen, unsere Blicke treffen sich, bleibe stehen und ich frage: „Hast du mich noch lieb?“ „Was ist passiert?“, er kommt auf mich zu „Hey Kleine, was ist dir passiert“ und steht schon fast vor mir, als ich anfange bitterlich zu weinen und sage: „Du wirst mich nicht mehr Lieb haben können. - Sie hat gesagt, ich gehöre jetzt ihr – ich will nicht ihr gehören, sie ist gemein. Bitte verstoß mich nicht“ – „Niemand verstößt dich“ und er nimmt mich in seinen Arm. „Puuhh, du stinkst fürchterlich und siehst auch so aus – komm rein und erzähl mir in aller Ruhe was geschehen ist. - Aber vorher gehst du duschen und ich am besten auch gleich – dann lasse ich dir ein Bad ein und du entspannst dich erst mal, OK? Ich nicke verlegen und schluchzend folge ich ihm. Phillipp lässt mich erst mal in Ruhe duschen und lässt mir dabei ein Bad ein. Nachdem ich die Widerlichkeiten von mir abgewaschen habe, steige ich direkt in die Wanne, die schon schön voll mit Schaum ist. Ich lege mich hin und mein liebster hat sich bereits ausgezogen und duscht sich ebenfalls sauber. Er sieht so gut und durchtrainiert aus und sein Penis ist auch schlaff eine wahre Pracht Sein Po sieht aus, als ...
... könnte er Nüsse knacken. Auf keinen Fall möchte ich ihn verlieren und so bin ich schon wieder dabei nachzudenken, wie ich das erklären soll. Phillipp setzt sich zu mir auf den Wannenrand und sagt: „Süße, egal was passiert ist, ich bin mir sicher, wir bekommen das geregelt.“ Er steht auf, trocknet sich erstmal ab und geht aus dem Bad, dabei meint er noch „Lass dir Zeit, erhole dich, ich bin in der Küche und mach uns was leckeres zu Essen. Wenn du reden willst, höre ich dir zu.“ Mir fällt ein Stein vom Herzen, ich weiß jetzt, dass alles wieder gut werden kann. So langsam weicht meine Haut auf, schau an mir herunter und meine Nippel sind wieder leicht puffy, nicht mehr erregt. Auch sonst fühle ich mich entspannt und sauber. Nun habe ich das Bedürfnis Philipp zu sehen, mit ihm zu reden. Ich möchte mich in seine Arme begeben, nur für ihn da sein, all seine Wünsche erfüllen. Er kann alles von mir haben, er muss wissen, dass ich nur für ihn da bin. Ich lass das Wasser ab, steige aus der Wanne, trockne mich ab, rubble mir die Haare kurz etwas trocken und mache mir aus dem Handtuch einen Turban, der meine feuchten Haare verschwinden lässt. Dann brause ich die Wanne sauber, lege die schmutzige Jacke in die Dusche, verlasse das Bad und gehe nackt zu meinem Liebsten. Philipp merkt, dass ich gekommen bin, obwohl ich nichts gesagt habe, er mit dem Rücken zu mir steht und sagt, während er noch etwas in der Küche richtet: „Setzt dich schon mal, das Essen steht auf ...