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Meine Ehefrau, das unbekannte Wesen
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Verführung
... dass verbiete ich hiermit ausdrücklich, wo auch immer, aber nicht in unserem Haus." Ich drehte mich um, ohne auf die Tränen oder Proteste zu warten. Ich musste hier raus, bevor ich mich übergeben musste. Mein Verlust war gewaltig, aber meine Würde war das Letzte, was mir blieb. Bahar (Ehefrau) - Verwirrung zwischen Angst und Erregung Als Bernd die Frage stellte, erstarrte ich. Ich wusste, dass das der Punkt ohne Wiederkehr war. Die Tatsache, dass ich Bernds riesigen Steifen sah und mich dabei geil fühlte, war das Problem. Der Gedanke, dass er mich mit seiner Dominanz und Größe nehmen würde, war unendlich erregend. Doch als ich zu Bülent sah, um seine Reaktion zu sehen, brach meine innere Welt zusammen. Ich sah keine Eifersucht, sondern reine, kalte Ablehnung. Lust: Nimm mich, Bernd! Nimm mich jetzt und zeig mir, wie es sich anfühlt, von einem Koloss benutzt zu werden! Angst/Schuld: Habe ich zu viel gewollt? Ich liebe meinen Bülent, ich brauche ihn! Ich wollte ihn nicht verletzen, nur seine Reaktion sehen! Bülents Worte trafen mich wie ein Schlag ins Gesicht. Es gab keine zweite Chance. Er hat die Ehe beendet, weil meine Fantasie zu real wurde. Ich hatte ihn verloren. Ich versuchte noch, ihn festzuhalten, aber Bernd riss mich an sich. Bahar: Ich zitterte am ganzen Körper. "Bernd, nein! Was soll das? Er ist gegangen! Ich habe das nicht gewollt! Ich habe ihn verloren!" Seine Hand war eisern, als er mich ins Zimmer zog. Ich war ein Knecht meiner ...
... eigenen Lust und meiner Schuldgefühle. Ich taumelte ins Zimmer. Er begann, mich auszuziehen. Die Panik vermischte sich mit einem unbändigen, schuldhaften Kribbeln. Meine Brüste waren nackt, meine Fotze feucht. Die Realität dieses riesigen Mannes über mir ließ meine Schuld kurzzeitig verstummen. Ich war nun ganz im Bann der Erfahrung, die mich meine Ehe kostete. Bernd (Bester Freund) - Der Triumph des Verräters Sieg auf ganzer Linie! Ich hatte meine Göttin. Und ich hatte Bülent, diesen überheblichen Spießer, der dachte, er hätte die Traumfrau, weil er ein netter Kerl war, endgültig zerstört. Die blauen Pillen pulsierten in meinem Blut. Ich sah Bahars zerrissenen Blick, ihre Tränen und ihren Kampf. Sie war emotional am Boden, und genau das brauchte ich, um sie körperlich zu dominieren. Ich wusste, dass meine Frau in diesem Moment längst in der Lounge bei ihrem älteren Liebhaber Horst war. Unsere Ehe war nur eine nützliche Fassade, um meine Ziele zu erreichen. (Gedanke): Du hättest mir vertrauen sollen, Bülent. Du hättest deine Frau teilen sollen, wenn du sie nicht verlieren wolltest. Aber du warst zu engstirnig, zu schwach. Ich riss Bahar den BH vom Leib, zog sie auf das Bett und entledigte mich meiner letzten Kleidung. Mein Schwanz stand wie ein Siegeszeichen in die Höhe. Bernd: Ich sah in ihre schockierten Augen, meine Stimme war rau und entschlossen. "Er ist nicht mehr wichtig, Bahar. Jetzt bin ich hier. Ich werde dir zeigen, was richtige Befriedigung ist. Ich ...