1. Meine Ehefrau, das unbekannte Wesen


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Verführung

    ... werde dich ficken, bis du wimmerst und deinen kleinen Ehemann vergessen hast."
    
    Ich stützte mich über ihren Körper. Sie lag hilflos auf dem Rücken, benommen von Schock und aufkommender, erzwungener Lust. Ich senkte mich langsam ab. Die Spitze meines mächtigen Schwanzes berührte ihre schwellende, glatte Fotze.
    
    🌪️ Teil 3 - Reue, Geständnis und der bittere Tango der Enttäuschung
    
    Bernd (Bester Freund) - Der Absturz des Triumphators Mein mächtiger Schwanz, aufgepumpt durch die blauen Pillen, berührte Bahars Schamlippen. Der Triumph war zum Greifen nah. Ich spürte ihre Feuchtigkeit, das war der endgültige Beweis, dass sie mich wollte, trotz aller Tränen.
    
    Bernd: Ich stieß meine Eichel vor, drang leicht ein. "Fühlst du das, Bahar? Das ist kein Spiel mehr."
    
    Doch dann geschah das Unfassbare. Bahar, die eben noch unter mir wimmerte, mobilisierte eine unerwartete, wilde Kraft. Sie stieß mich mit beiden Händen weg, eine verzweifelte Energie, die ich nicht erwartet hatte. Ich taumelte zur Seite, ihre Augen blitzten vor Panik, aber auch vor Entschlossenheit.
    
    Bernd: Ich packte sie am Arm, dominant und hart sprach ich mit ihr in Befehlsform. Die Wut über die aktuelle Situation kochte in mir hoch. "Hör auf! Du spielst nicht mehr! Du hast Bülent verloren! Ich werde dich jetzt ficken!"
    
    Sie drehte sich blitzschnell unter mir weg. Meine Wut verzerrte mein Urteilsvermögen. Ich achtete nicht auf ihre Bewegungen, ich hatte nur Augen für den Fick meines Lebens mit ...
    ... Bahar. Dann traf mich ein vernichtender, glühender Schmerz. Ein gezielter Tritt direkt zwischen meine Beine. Die Hölle öffnete sich.
    
    Ich krümmte mich auf dem Bett, ein tierisches Stöhnen entfuhr mir. Die Wirkung der blauen Pillen machte den Schmerz nur noch schlimmer, die maximale Erektion wurde zu einem qualvollen, pochenden Albtraum. Ich lag dort, keuchend, unfähig, mich zu bewegen. Der Triumph war zur totalen, lächerlichen Niederlage geworden.
    
    Bahar verschwendete keine Sekunde. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung, das Klappen der Tür. Sie war weg.
    
    Nach quälenden Minuten und es waren einige, die ich brauchte, um wieder auf die Füße zu kommen, ich rappelte ich mich auf. Die Scham war überwältigend. Ich zog mich hastig an, meine Erektion war geschwunden, ersetzt durch einen pochenden, dumpfen Schmerz. Ich verließ den Club, fuhr wütend nach Hause.
    
    Sie ist mir entkommen. Und das wegen ihres kleinen, eifersüchtigen Ehemanns.
    
    Zuhause erwartete mich die nächste Ernüchterung: Das Bett war leer. Meine Frau war nicht da.
    
    Ich rief sie an, zehnmal, fünfzehnmal. Keine Antwort. Sie war wohl bei Horst. Die Wut verlagerte sich vom Schmerz zur tiefen Frustration. Ich hatte meine Traumfrau verloren, und meine eigene Frau verhöhnte mich.
    
    Ich begann, wahllos Whiskey zu trinken, die Flasche direkt am Mund. Meine Wut, meine Enttäuschung, meine Niederlage - all das musste betäubt werden. Ich starrte in die Dunkelheit, allein mit meinem gescheiterten Plan. Bülent hatte wieder ...
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