-
Eine Rache und eine neue tiefe Liebe
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Sonstige,
... arbeiten, nur mal sehen, wie der Chef drauf ist. Spät kam ich nach Hause und beim Duschen sah ich in den Korb mit der Schmutzwäsche, konnte aber keine Slip von meiner Frau finden. Nur ein paar halterlose Nylonstrümpfe lagen im Korb und auch nicht oben sondern unter meiner Wäsche aus der letzten Woche. Die Ränder schienen mir etwas steif zu sein und als ich daran schnupperte, roch man deutlich den mir bekannten Geruch einer schwimmenden Fotze, ein geiler Geruch, den ich bei meiner Frau so liebte. Aber diese Strümpfe hatte sie bei mir nicht getragen. Ich musste mich setzen und in mir stieg eine Wut hoch, die ich nur schwer in Griff bekam. Dann war ich traurig. Meine Frau betrügt mich und deshalb ist sie so. Noch mal ins Wohnzimmer und mir einen kleinen Whisky eingeschenkt und überlegt. Was hatte ich in der Hand, um meiner Frau das Fremdgehen zu beweisen. Nichts, aber auch gar nichts. Nur Vermutungen und Sachen, die sie sicher mit etwas Glück entkräften kann. Also muss ich wohl weiter beobachten. Als ich ins Bett ging, schlief sie schon und morgens tat ich so, als ob ich noch schlief und beobachtete sie, als sie sich anzog. Jetzt sah ich auch, warum ich keinen Slip gefunden habe. Sie trug keinen. Nur wieder solche Strümpfe und der BH war mehr eine Hebe. In der Küche lag ein Zettel mit einem Kussmund und der Nachricht, dass sie sich heute gleich nach Feierabend mit ihrer Freundin Sylvia treffen werde und mit der mal richtig quatschen wolle. Wer ist Sylvia? Ich kannte ...
... keine Freundin mit dem Namen. Mein Wagen war natürlich weg, obwohl sie wusste, dass ich heute einen Termin in der Zentrale habe. Na, gut, da kann man was machen und ich rief meine Autowerkstatt an und fragte, ob ich wohl einen Werkstattwagen bekommen könne. Der Chef fragte zwar warum, war aber mit meiner Antwort zufrieden, dass ich ihm das persönlich erzählen würde. Eine Stunde später war der fast neue Golf da. Der junge Monteur meinte nur, dass ich mit dem Gas vorsichtig sein soll. Der hat viele Pferde unter der Haube. Wir lachten herzlich. Bevor ich zur Firma fuhr, schaute ich schnell in der Werkstatt vorbei und ging kurz zum Werkstattchef und sprach mit ihm. Seine Antwort auf meine Schilderung war einfach, ich sollte Bescheid sagen, wenn ich Hilfe brauche. Es ist immer gut, wenn man Freunde hat. Auch Freunde, die nicht fragen und überlegen sondern helfen. Der Chef empfing mich in Gegenwart eine jungen Frau. Platinblond, schlank mit einem recht ansehnlichen Vorbau und auch sonst sehr sexy. Als wir uns kurz begrüßten, sah ich in ihr Gesicht. Dieser lauernde Ausdruck weiblicher Überheblichkeit stieß mich ab. Der Chef musste noch kurz weg und meinte, ich hätte ja eine nette Vertretung. Er wäre in fünf Minuten wieder da. Die junge Frau lächelte und stellte sich vor. "Hallo Klaus, ich darf doch Klaus sagen. Ich bin Sylvia Kurz und habe deine Frau in der Zeit nach deinem Unfall betreut. Dabei sind wir gute Freunde geworden und treffen uns regelmäßig miteinander und ...