1. Eine Rache und eine neue tiefe Liebe


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... geschadet.
    
    Ich hatte mir also die Hörner schon abgestoßen, als ich Martina auf einem Tanz kennen lernte. Sehr jung, sehr schön, sehr schüchtern und völlig unerfahren, meinte ich. Eine Frau, die man beschützen will. Es dauerte lange, bis wir das erste Mal bei mir in der Kiste mehr als nur etwas fummeln hatten. Leider konnte ich mich noch so anstrengen, noch so liebevoll zu ihr sein, sie war nicht für den Sex geboren. Sicher, sie schlief mit mir, aber es war schwierig mit ihr. Zwar war ich nicht ihr erster Mann, aber so richtig aus sich raus kam sie beim Sex nicht und es gab Sachen, die sie nicht mochte und auch nicht machte. Sonst war sie eine wirklich gute Partnerin und ich verliebte mich in meine kleine Heilige und hoffte, dass sie nach und nach Gefallen am Sex findet. Es wurde besser, aber ich kannte es viel wilder. Aber gut, man kann nicht alles haben.
    
    Ich war immer wieder überglücklich, wenn sie mich nach einer anstrengenden Zeit auf Montage in die Arme nahm, küsste und mir zuflüsterte, dass sie mich liebt und mich vermisst hat. Fast immer landeten wir dann in der Kiste und liebten uns. Nach und nach ließ sie es zu, dass wir auch mal nicht nur im Schlafzimmer miteinander fickten, nahm meinen Schwanz schon mal in den Mund, nur reinspritzen durfte ich auf keinen Fall und nach dem Akt musste ich ihn erst waschen. Total tabu war aber ihr Hintertürchen. Als ich einmal beim Ficken meinen Finger in ihr Arschloch schob, hatte ich eine Furie erweckt und nach einer wüsten ...
    ... Beschimpfung sah ich sie drei Wochen nicht. Erst als ich wieder von einem Auswärtstermin zurückkam, war sie da und stellte klar, dass sie mich zwar liebe, aber wenn ich noch mal solche perverse Sachen machen würde, wäre sie weg.
    
    Zwei Jahren nach unserem Kennenlernen heirateten wir und ich war der glücklichste Mann der Welt. Eine wunderschöne Frau war mein. Und sie blühte auf. Sie wurde immer schöner. Na ja, mir war so. ich war glücklich, eine solch schöne Frau an meiner Seite zu haben und stolz, dass andere Männer sie so ansahen, als ob sie sie gleich ausziehen würden. Der Geifer rann ihnen bald über die Lippen. Bildlich gesprochen.
    
    Und ich konnte meine Frau verwöhnen, denn mein Gehalt stieg und stieg und die Zulagen und Prämien füllten das Konto. Eine größere Wohnung war auch ein Produkt der Arbeit.
    
    Wir waren gerade 1 Jahr verheiratet und ich überlegte, ob es nicht bald Zeit für Kinder wäre und sprach mit meinem Schatz darüber. Sie wollte noch etwas warten, war aber nicht ablehnend. Es brauchte manchmal etwas Zeit, bis sie sich entschied.
    
    Meine Firma kam auf mich zu und fragte an, ob ich mit einem kleinen Team, das ich zusammenstellen konnte, einen Auftrag in Libanon übernehmen würde. Es ging um eine sehr große Brücke für eine Eisenbahnlinie und die Montage würde mindestens 4 Monate dauern. Könne aber auch etwas länger dauern. Die Verhältnisse waren dort unruhig und nun mal bekannt für Verzögerungen. Das finanzielle Angebot war mehr als gut und man nahm auch meine ...
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