1. Die echte Nymphomanin aus Hamburg


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Schlampen

    ... dabei mitzubekommen, dass sie wirklich ihren Spaß hatte. Andererseits nehme ich an, dass sie krankhaft sexsüchtig sein muss, nur das steht auf einem anderen Stück Papier.
    
    Ich konnte mich wie gesagt nicht dazu durchringen sie zu ficken, die Gelegenheit ergab sich für mich ein paar Wochen später. Sie postete wieder, diesmal suchte sie nur nach einem Mann und als sie mich auf dem von mir ihr zugesandten Foto erkannte, erhielt ich eine private Audienz bei ihr zu Hause.
    
    Sie wohnen nicht wie vermutet in Hamburg, sondern am Rand in Schleswig-Holstein in einer schicken Eigentumswohnung. Sie öffnete mir in roten Dessous und wenn ich ehrlich bin, hatte ich zuvor einen Drink erwartet, doch sie führte mich direkt in ihr "Spielzimmer". Ihr Arsch ist echt der Hit, wenn du da hinterher gehst, hast du gleich einen dicken.
    
    Dort sah ich dann zum ersten Mal ihr großes Gitterbett mit einer roten Matratze, das sich so auch in einem Laufhaus hätte befinden können und in einer Ecke stand eine Kamera auf einem Stativ, was darauf schließen lässt, dass sie auch Pornos dreht.
    
    Zur Räumlichkeit. Viel Leder hing an den Wänden, sie stand offensichtlich auf Bondage, was sich bestätigte, als ich die vielen Fotos betrachtete. Auf einem hing sie nackt und gefesselt, mit nassen verschwitzten Haaren, in einer Liebesschaukel, Pussy und Po waren offen gestoßen und sie lachte erschöpft in die Kamera. Das nächste zeigte sie auf dem Bauch liegend im Bett, Arme und Beine befanden sich in Ketten und ein ...
    ... schwarzer Mann besorgte es ihr von hinten. Es folgte eine Bilderserie wo sie auf dem ersten Foto gefesselt nackt vor einem Andreaskreuz stand, auf dem zweiten wurde sie bereits von einem Mann gefickt, der sogar noch seine Jacke anhatte und auf dem dritten rissen ihr vier Hände die Arschbacken auf, um aufzulösen, das ihr der Arsch befüllt wurde.
    
    Die Fotos aus ihrer Anzeige für das Parkplatztreffen konnte ich jetzt unzensiert genießen und ihr geiler Blick darauf wurde nur noch von ihrer Zunge übertroffen, denn sie war abgetaucht und ich erhielt von ihr einen blowjob.
    
    Bis auf das "Hallo" beim Eintreten hatten wir keine Worte gewechselt, sie legte einfach los und ich ihr meine Hände auf den Kopf. Als mein Schwanz zu voller Größe angewachsen war, ich besitze 19/5 cm, drückte ich sie an mich und meine Eichel durchbohrte ihre Kehle mühelos. Anschließend erkundigte sie sich, wie ich sie ficken wollte und als ich vorschlug, "Doggy auf dem Bett", stieg sie ohne zu zögern aus ihrem String und dann begab sie sich auf alle Viere.
    
    Der Ablauf erinnerte sehr an einem Besuch bei einer Hure, nur das sie kein Geld für Sex nahm. Sie wirkte wie ein Junkie vor dem Schuss, damit meine ich, dass sie emotionslos darauf wartete, dass ich in sie eindrang und als ich das tat, seufzte sie plötzlich auf, als hätte ich sie von einer Qual erlöst. Ihre Sexsucht Schritt anscheinend immer weiter fort, doch statt Mitleid zu entwickeln, freute ich mich auf eine geile Zeit mit ihr.
    
    Sie hat dann zwei ...