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Die echte Nymphomanin aus Hamburg
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Schlampen
... Stunden lang das volle Programm von mir erhalten und am Ende siegte sie mit 8 Orgasmen zu meinen 5. Dreimal habe ich sie mit meiner Zunge befriedigt, dabei erwies sich ihr Piercing als äußerst nützlich, denn dieses habe ich samt ihres Kitzlers in meinen Mund gesaugt und gegeneinander gerieben. Zweimal kam sie bem ficken, einmal in der Doggy, dabei hatte sie selbst an sich gespielt und einmal in der Löffelchen, da habe ich ihr in den Arsch gefickt und mit meinen Fingern ihre Perle penetriert und außerdem ließ sie mich dreimal in den Rundenpausen beim masturbieren zusehen. Kondome haben wir keine benutzt, zweimal ging meine Landung in ihren Arsch, einmal in die Pussy und zweimal hat sie geschluckt. Während der Session wurde sie immer lockerer, es war, als würde eine Last immer weiter von ihr abfallen, ich glaube, sie war total untervögelt, was ich mir aber eigentlich nicht vorstellen kann. Am Ende lag sie dann auf jeden Fall glücklich und erschöpft vor mir auf dem Rücken. Wir gingen dann zusammen unter die Dusche, wo ich sie bat, in die Hocke zu gehen und die Sau wusste sofort, was ich vorhatte, denn sie erwartete den Strahl mit offenem Mund. Ich hatte so einen Druck auf dem Schlauch, dass ich ihr erstmal über das ganze Gesicht pisste, doch dann zielte ich auf ihren Rachen und sie hatte auch geschluckt. Als ich fertig war, fragte sie mich, ob sie es auch bei mir machen sollte und ich war natürlich Happy. Ich wartete nun meinerseits auf ihren Sekt, sie kam dabei mit ...
... gespreizten Schenkeln über mich und ich konnte nicht anders, ich musste ihr nochmal zwei Finger in den Arsch stecken. Die Frau macht einfach alles mit und dann noch tausendmal mehr, denn plötzlich wippte sie auf und ab, bis endlich eine Fontäne über mich hinweg zog und ich begann sofort zu schlucken.Ihr Sekt schmeckte nicht nach Sekt, sondern nach einem köstlichen ungesüßten Kaffee aus der Kühltheke, von dem ich gerne einen Becher für die Heimfahrt vollgemacht hätte. Als nichts mehr in ihr drin war, kam ich wieder hoch und zu meiner Überraschung griff sie zu einem Waschlappen und dann begann sie mich zu schrubben. Sie wusch mich überall, meine Haare, meine Arme, meinen Oberkörper, meine Beine und zum Schluss vorn und hinten den Intimbereich. Ich tat dasselbe mit ihr und sie genoss es, vor mir wie bei einer Leibesvisitation zu stehen. Ich fragte sie dann beim anziehen, was es mit der Kamera auf sich hatte und sie bestätigte mir,, das sie Pornos für private Zwecke dreht, Daraufhin fragte ich, ob ich eine Foto mit meinem Handy nur von ihrer Pussy machen dürfte und ihr glaubt nicht, wie schnell sie auf das Bett sprang und ihre Schenkel geöffnet hatte. Ich habe natürlich die Chance genutzt und eine ganze Serie erstellt, wobei sie beidseitig mit Daumen und Zeigefinger an den oberen Schamlippenläppchen zog und ich so einen Blick in ihr Innerste bekam. Ich wurde mutiger und richtete mein Handy so aus, dass ich ihr Gesicht mit drauf hatte, was sie zwar bemerkte, aber nicht zu ...