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Was nur ein Mann kann 07
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... mit Paula und Lucia erzählt hast, da habe ich... mich nicht gut gefühlt." „Das hört sich bei dir so an, als hätte ich euch betrogen", stellte Thomas fest. „Ja, so hat es sich auch angefühlt." „Moment mal", erwiderte Thomas. „Ich war euch doch zu nichts verpflichtet. Es war von Anfang an nur Sex und nicht mehr." Christiane räusperte sich. „Vielleicht ist es inzwischen mehr." „Jetzt komme ich nicht mehr mit", gab Thomas zu. Kerstin seufzte. „Immer dann, wenn du uns besucht hast, da habe ich mich nicht nur auf den Sex gefreut. Ich habe mich auf dich gefreut." „Echt? Das war mir nie klar", sagte Thomas. „Und du?" Christiane schwieg. „Wir haben uns doch immer schon gut verstanden, auch bevor das hier alles begann. Wir waren doch nie nur Chefin und Mitarbeiter." „Aber was genau möchtet ihr mir sagen? Darf ich mich nicht mehr mit anderen Frauen treffen, oder was?" Christiane hielt seinem Blick stand. „Wir wünschen uns mehr Exklusivität." „Wie bitte?" Kerstin legte ihre Hand auf seinen Unterarm. „Ich würde mir wünschen, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen. Und dass wir uns nicht nur zum Sex treffen und dann gehst du wieder." „Aber genau das wolltet ihr doch." „Jetzt nicht mehr", bestätigte Kerstin. Thomas sah Christiane fragend an. Thomas bohrte nach. „Du hast mir doch gesagt, dass Kerstin nicht mich mag, sondern meinen Schwanz. Und dass es niemals zu einer Art Beziehung zwischen uns kommen kann." „Was soll ich denn ...
... sagen?" Christiane erhob die Stimme. „Es hat sich halt entwickelt. Ja, am Anfang war es Sex. Eine Art Deal -- du vögelst meine Partnerin, ich verschaffe dir die Beförderung -- nicht mehr. Aber jetzt... Kerstin und ich möchten mehr." Thomas verstand die Welt nicht mehr. „Was genau erwartet ihr von mir?" Kerstin übernahm die Gesprächsführung. „Komm uns regelmäßiger besuchen. Bleib über Nacht. Schlaf im Gästezimmer oder bei uns im Bett. Verbringe die Wochenenden mit uns. Unternimm etwas mit uns. Hab geilen Sex mit Christiane und mir." „Über was reden wir? Über eine polyamouröse Beziehung?", fragte Thomas. „Ich habe keine Ahnung, wie man das nennen soll", gab Kerstin zu. „Aber ich kann mir vorstellen, dass wir mehr werden, als nur Fickpartner." Thomas schüttelte den Kopf. „Wow. Damit muss ich erstmal klarkommen. Obwohl... ich freue mich natürlich, dass ihr mich mögt und mich nicht nur auf meinen Schwanz reduziert. Überraschend ist das doch." Christiane seufzte. „Im Urlaub ist uns bewusst geworden, dass wir dich vermissen. Wir waren so viele Tage alleine. Natürlich war es schön zu zweit, aber irgendwas hat gefehlt... Und nicht nur das Ding zwischen deinen Beinen." „Und wann ist euch eingefallen, dass es etwas Ernstes werden soll?", wollte Thomas wissen. „Im Laufe der Zeit", erwiderte Christiane. „Und als du dann über Paula und Lucia geredet hast, ist uns klargeworden, dass nicht nur wir diese besonderen Momente miteinander teilen. Das hat sich nicht gut ...