-
Beide gehen Fremd
Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sonstige,
... und bitte noch mal um Entschuldigung." Sie weint leise und wird erst wieder etwas ruhiger, als ich sie in den Arm nehme. Die nächsten Stunden sind Nerven aufreibend. Auf Mittag hatten wir keinen Bock. Der Kaffeeverbrauch ist dafür enorm. Gegen 17 Uhr bestellt Hertha Pizza für uns und wir essen sie eigentlich ohne großen Appetit. Während ich so unlustig auf der eigentlich guten Pizza rumkaue, kommt mir eine Idee. In den Zeiten, als unsere Ehe noch ok war und die Kinder noch klein, sind wir oft mit den Kindern zu einer Hütte an einem unserer schönen Seen gefahren und sind dort baden gewesen, haben schöne Tage in der Natur verbracht. Eine Hütte ohne jeglichen Komfort. Ich springe auf und schaue in die Schublade in der Küche, in der die Ersatzschlüssel für die Hütte gelegen haben. Sie sind nicht mehr da. Hertha weis auch nicht, wo sie sein können. "Ich fahre schnell dort hin und kucke, ob sie da sind." "Oskar, bitte nimm mich mit. Ich kann hier nicht sitzen und warten. Bitte, bitte." Wir fahren los und müssen die letzte Strecke zu Fuß gehen. Und dann die große Freunde. Im Licht des Mondes liegen unsere Kinder auf dem einzigen großen Bett und schlafen fest. Susanne hat ihren Bruder in den Arm genommen. Mir fällt ein riesiger Stein vom Herzen. Hertha will die Kinder wecken. Ich ziehe sie aus dem Raum und flüstere ihr zu, lass sie schlafen. Ich setze mich auf den neben der Hütte liegenden Baumstamm und rufe zuerst die Polizei an und dann unsere Eltern. Allen ...
... teile ich mit, dass wir die Kinder wohlbehalten gefunden haben. Alle freuen sich. Dann lasse ich mich ins Gras gleiten und sitze mit dem Rücken am Stamm und sehe Hertha an. Sie kommt näher, sieht mir in die Augen und fragt leise. "Darf ich?" Als ich nicke, setzt sie sich auf meinen Schoß, legt ihre Arme um meine Hals, kommt mit ihrem Mund langsam näher und küsst mich ganz vorsichtig. Der Kuss wird fester, ihre Zunge verlangt Einlass und wir küssen uns immer wilder. Meine Hände erfassen ihre Brüste und drücken sie. Hertha löst ihre Lippen und atmet tief aus. Ihre Hände streicheln mich, wühlen in meinen Haaren und dann nimmt sie mein Gesicht in die Hände, sieht mich an und bedeckt mein Gesicht mit kleinen Küssen, die irgendwann in einem stürmischen Zungenkuss enden. Meine Hände haben sich selbstständig gemacht, sind unter den Pullover gewandert und sich unter ihren BH geschoben. Es ist zu fühlen, dass sich ihre Warzen aufstellen und hart werden. Ich werde langsam scharf, scharf auf meine Frau und mein Kleiner fühlt sich sehr eingeengt. Auch Hertha hat das bemerkt. Sie rutscht von meinem Schoss, zieht mit einem Ruck den Pullover aus, öffnet den BH und wirft beides neben uns. Mit zitternden Händen öffnet sie meinen Gürtel, den Hosenknopf und den Reißverschluss und versucht, die Hose nach unten zu ziehen. Ich helfe ihr, indem ich mich aufstütze und den Körper anhebe. Das es am nackten Arsch kühler wird, merke ich nicht mehr, denn ich bin unheimlich geil. Hertha schiebt ...