1. Beide gehen Fremd


    Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... du bist der Beste und jetzt lass mich dich noch etwas streicheln. Ich möchte dir deine Zärtlichkeit zurück geben. Es ist wunderschön, nach einem wilden Fick so zart verwöhnt zu werden. Wie habe ich das vermisst."
    
    Sie wusste genau, was ich von ihr fordere und ich glaube, sie ist bereit, es zu geben.
    
    Wir verwöhnten uns noch eine längere Zeit und dann schlief sie in meinen Armen ein. Eine nackte wunderschöne Frau. Vorsichtig stand ich auf, suchte unsere Sachen zusammen, holte aus der Hütte zwei Decken und deckte meine Frau damit zu. Ich selber zog mir meine Sachen an, setzte mich auf den Stamm und sah auf den in der Dunkelheit glänzenden See hinaus. Ja, ich will es wagen. Will wieder mit ihr zusammen leben und war mir klar, dass ich sie immer noch liebe. Nur eins muss sie machen. Sie muss sich von ihrem Liebhaber endgültig lösen, ihn in die Wüste schicken und sich darüber klar sein, dass es kein weiteres Verzeihen gibt. Nochmal nicht. Und diesmal werde ich dem Kerl klar machen, dass es nicht nur für meine Frau Konsequenzen hat sondern auch für ihn.
    
    So weit bin ich gekommen, als meine Frau sich neben mich setzt, die Decke um uns legt und sich an mich kuschelt. Leise fragt sie.
    
    "Darf ich, darf ich auf deinen Schoß. Bitte."
    
    Ich ziehe sie auf mich und sie sitzt nackt auf meinem Schoß, legt ihren Kopf auf meine Schulter und schnurrt wie ein Kätzchen.
    
    "Warum bist du schon wieder angezogen? Es war so schön, deine Haut an meiner zu spüren. Halt mich bitte fest, ganz ...
    ... fest."
    
    Und dann ist sie wieder eingeschlafen. Leider kann ich sie so nicht die ganze Zeit halten und lege mich daher auf den Boden und ziehe sie auf mich. Mit der Decke schütze ich ihren nackten Körper vor dem langsam aufsteigenden Nebel. Auch ich sinke in einen erholsamen Schlaf und werde durch eine Hand geweckt, die die Decke wieder über den Körper meiner Frau zieht. Susann lächelt mich an und fragt ganz leise, ob alles wieder gut ist. Ich nicke und sie lächelt.
    
    Langsam wird Hertha wach, sieht mich erst erschrocken an und wäre wohl bald aufgesprungen. Ich halte sie fest und küsse sie leise. In ihrem Gesicht erwacht ein strahlendes Lächeln und ihr Kuss ist wesentlich stürmischer.
    
    "Es war also kein wunderschöner Traum. Es ist Wirklichkeit, so schön. Ich habe dich wieder und ich verspreche dir, mein Schatz, ich lasse dich nicht wieder los."
    
    "Schatz, du must dich anziehen. Gleich kommen die Kinder und dann will ich mit euch frühstücken."
    
    "Ja, Papa, wir auch. Wir haben Hunger."
    
    Wir machten uns am See etwas frisch und ich versuchte, den Fleck, den Hertha auf meiner Hose hinterlassen hat, heimlich zu beseitigen. Als ich einmal aufsah, grinste mich Hertha an, kam zu mir und strich mit ihrer Hand über meine Körpermitte und flüsterte.
    
    "Entschuldige, aber du hast mich so abgefüllt."
    
    Nach einem ausgiebigen Frühstück in einer Bäckerei fuhren wir, die wieder vereinte Familie, zurück in unser Heim und redeten schon auf der Fahrt und auch danach lange miteinander. ...
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