1. Beide gehen Fremd


    Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Dabei versuchten wir den Kindern klar zu machen, dass Weglaufen nicht der richtige Weg ist. Susanne lächelte.
    
    "Ihr habt sicher Recht und ich entschuldige mich auch dafür, dass ihr euch große Sorgen gemacht habt. Aber genutzt hat es doch richtig."
    
    Hertha sah mich an und meinte leise, dass sie das sehr hofft.
    
    Nach einem ausgedehnten Einkauf für das Wochenende mit einem kleinen Mittag waren die Kinder in ihren Zimmern verschwunden und wir saßen auf dem Balkon. Hertha kuschelte sich an mich und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte immer höher.
    
    "Oskar, können wir noch mal über uns reden. Es war so herrlich, wie du mich genommen hast. So schön, wie ganz zu Anfang, so erfüllend wie das erste Mal mit dir und ich möchte, dass es immer so bleibt. Du hattest aber zwei Sachen, die noch erledigen muss. Verrätst du mir bitte, was es ist?"
    
    "Ja, meine Liebe, es war sehr schön und ich habe es sehr genossen, deinen wunderschönen Körper so zu fühlen und auch zu fühlen, dass wir Beide es wollten, uns wollten. Ganz besonders habe ich aber das Danach genossen. Dieses Gefühl des Glücks, dass wir eine Einheit sind. Du kannst dir sicher vorstellen, dass hinten in meinem Kopf aber immer noch die Angst sitzt, dass du weiter mit Alfred rum machst, dich ihm weiter hingibst. Dagegen müssen wir etwas tun, denn mit dieser Angst kann ich nicht leben. Ich bitte dich darum, nein ich fordere, dass du ihm in meiner Gegenwart den Laufpass gibst und zwar so, dass er auch ...
    ... begreift, dass du dich nie wieder mit ihm einlässt."
    
    "Ich kann dich verstehen. Mach einen Vorschlag, wie ich das tun soll? Schatz, ich habe aber auch eine Bitte an dich. Sei mir bitte nicht böse. Eigentlich sind es zwei Bitten. Lass es dir erklären und bitte lass mich ausreden."
    
    Dann verriet mir meine Frau, dass der eigentliche Reiz des Fremdgehens in dem animalischen Ficken mit Alfred lag. An seiner härteren Gangart. An seinem Nehmen. Sie sah mich an und sagte dann, dass ich das gestern auch konnte und sie damit so in den Himmel gebumst habe, wie sie es auch bei Alfred noch nicht erlebt habe und wie sie es schon lange nicht mehr bei mir erlebt hat. Und dann das zärtliche Danach, dieses Gefühl der Einheit, der tiefen Liebe.
    
    Ab und zu möchte sie auch von mir so genommen, so gefickt werden. Das würde sicher neben vielem Anderen für uns ein Gewinn sein und ihre Sehnsüchte stillen. Und als Letztes, ich soll sie öfter ficken, viel öfter und überall und immer.
    
    Und um noch etwas bat mich meine Frau. Lass uns mehr miteinander sprechen. Sagen wir uns, was wir uns wünschen und auch, was wir nicht mögen. Das haben wir früher viel mehr getan und das war super. Und das nicht nur auf dem Gebiet des Sex.
    
    Auch wenn ich zu Beginn ihrer Begründung leicht sauer war, musste ich im Zuge des Gespräches feststellen, dass sie wohl Recht hat. Es hat sich in unsere Ehe und nicht nur in unserem Liebesleben Routine und Gewöhnung eingeschlichen.
    
    Ich sah sie an, zog sie ganz fest an mich und war ...