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Beide gehen Fremd
Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sonstige,
... wie es kommen musste. Wir heirateten und nahmen uns eine größere Wohnung. Und meine Frau war eine nette, auf unser Wohl bedachte glückliche Ehefrau, die auch bemüht war, mein kleines Manko mit Humor zu nehmen. Ich bin leider nur knapp 2 cm größer als mein Eheweib. Hertha trägt daher kaum Schuhe mit hohem Absatz. Beide betrieben wir in unserer Freizeit Sport. Hertha lief viel und war in einer Gruppe von netten Frauen sehr aktiv bei der Sportgymnastik. Mir hatte es das Schwimmen und Radfahren angetan. So hielten wir uns fit und das gilt bis heute noch. Besonders meiner Frau sieht man das wirklich an. Auch heute noch liebe ich ihren Körper. Bei mir hat der Sport wohl auch dazu beigetragen, dass ich noch recht gut aussehe und nicht zu einem Bauch neige. Nur mein mal dunkelblondes Haar wird immer grauer. Ist aber wahrscheinlich erblich bedingt, denn mein Vater und auch der Großvater waren in meinem Alter auch schon ergraut. Hat also nichts mit Ärger zu tun, wie Freunde immer lästern. Unsere beiden Kinder, unsere beiden Sonnenscheine, sind wirkliche Kinder der Liebe und zu mindestens bis vor etwa 1 Jahren war unser Liebesleben erfüllend. Nicht mehr so wie zu Beginn unserer Beziehung, aber immer noch gut und auch nach meiner Meinung liebevoll. Eins hatte sich in den ganzen Jahren nicht geändert. Es gab Sachen, die meine Frau nicht mochte, auf den Tod nicht mochte. Ich hatte mich damit abgefunden, dass meine Frau kein Sperma schluckte und ihr Hintertürchen Sperrgebiet war ...
... und ist. Trotz liebevoller Bemühungen konnte ich auf diesen Gebieten keine Änderung bei ihr erreichen. Dafür liebte sie es, wenn ich sie in den siebten Himmel leckte und fingerte. Besonders scharf wurde sie, wenn ich dabei ihre Brustwarzen mit den Fingern stimulierte. Wie gesagt, bis vor etwa 1 Jahr. Wir hatten mal eine kleine Krise, die eigentlich durch eine Streitigkeit wegen der Erziehung der Kinder ausgelöst wurde und daher fiel mir nicht gleich auf, dass sich meine Frau zurückzog. Auch als wir uns wieder vertrugen, war es anders als davor. Die Zärtlichkeit fehlte. Ja, es gab einen Gute-Nacht-Kuss, aber mehr automatisch und möglichst kurz und schnell. Auch der Kuss zur Begrüßung oder zum Abschied war kurz und, ja man muss sagen, nur noch freundschaftlich, nicht mehr liebevoll. Und beim schon seltenen Sex hatte ich immer das Gefühl, dass es seitens meiner Frau eine Pflichtübung war. Irgendwann fiel es mir auf und da wir eigentlich Alles miteinander besprachen, fragte ich sie. Sie sah mich groß an und dann kamen nur Allgemeinplätze, wie ich liebe dich immer noch sehr, zur Zeit viel Stress im Job, mir ist zur Zeit nicht gut und, und. Ich war nicht sehr überzeugt und begeistert und beobachtete meine Frau deutlich mehr als sonst. Und dann kam der verfluchte Freitag. Meine Frau ging wie immer zu ihrer Frauengruppe und ich fuhr, nachdem ich zu Hause alles fertig hatte, eine Runde durch den Stadtpark und kam nach etwa 2 Stunden wieder nach Hause. Meine Frau war schon zu ...