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Beide gehen Fremd
Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sonstige,
... Hause und stand unter der Dusche. Ich pellte mich aus den verschwitzten Sportsachen und fragte sie, ob sie bald fertig ist, als ich erstens ein Erschrecken bei ihr merkte. Als wenn ich sie aus einem schönen Traum geweckt hätte und dann nur eine giftige Antwort erhielt. Also schnappte ich mir meine Sachen, ging in den Hauswirtschaftsraum und warf die durchgeschwitzten Sachen in die Waschmaschine und wollte schon das Programm starten, als ich merkte, dass die Maschine schon vorbereitet war und zwar auf den Handwaschgang, nur für besonders zarte Wäsche. Und dann schlug es zu. In der Trommel lag ein Unterwäscheset, das ich nicht kannte, noch nie gesehen hatte und was das Schlimmste war, der Slip war voll verschleimt und auch voll mit Sperma. Ich dachte, es schlägt mich um. In mir baute sich eine Wut auf und ich rannte ins Schlafzimmer, zog frische Wäsche an und verließ mit Türenknallen unser Haus. Nach einigen Minuten schnellen Gehens sah ich eine geöffnete Kneipe und soff mir ordentlich einen an. Morgens wachte ich auf und lag in einem Bett und neben mir lag eine süße junge Frau und schlief, wie auch ich, nackt und man sah, dass wir es miteinander getrieben hatten. Mein Gott, was der Teufel Alkohol doch so alles fertig bringt. Auf der einen Seite schämte ich mich, auf der anderen Seite sagte ich mir, was meine Frau kann, kann ich doch auch. Ist doch nur ausgleichende Gerechtigkeit. Mit Sorgen sah ich auf mein Handy und sah, dass meine Frau mich versucht hat, ...
... mehrfach zu erreichen. Und auch die Nachrichten über WhatsApp waren immer sorgenvoller. Zum Schluss schrieb sie. "Schatz, komm nach Hause. Wir müssen reden. Mach keinen Blödsinn. Sprich mit mir." Und ich ging nach Hause. Zog mich aus und ging unter die Dusche. Die Kinder schienen nicht da zu sein und meine Frau begrüßte mich auch nicht. Im Schlafzimmer waren die Betten gemacht und in der Küche lag ein Zettel. "Die Kinder sind bei deinen Eltern. Ich komme gleich wieder. Lauf nicht wieder weg. Lass uns reden." Ich setze Kaffee an, bereitete mir etwas zu Essen und war gerade bei der dritten Tasse Kaffee, als Hertha in die Küche kam. Sie sah unausgeschlafen aus und ohne ein Wort zu sagen, nahm sie sich einen Kaffee, setzte sich mir gegenüber und fragte. "Wo warst du? Was hast du getrieben?" "Nur das, was du sicher vor mir auch getrieben hast. Ich habe fremdgefickt. Und das auch nur, weil meine Frau vorher auch fremdgefickt hat. Sag mir bitte, wie es weiter gehen soll? Willst du dich scheiden lassen oder willst du eine offene Ehe führen? Soll ich dir eine Freifickschein ausstellen? Du weist, dass ich so nicht leben will und auch nicht kann. Also, was willst du?" Hertha Ich kam nach Hause und mein Mann war nicht da. Heute freute ich mich, dass die Kinder schliefen und mein Mann nicht da war. Schnell aus den Klamotten gestiegen und meine Unterwäsche sofort in die Waschmaschine gelegt und alles für die Wäsche vorbereitet. Und dann schnell unter die Dusche. Es war ...