1. Loveletters 12


    Datum: 20.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    Loveletters 12
    
    Brief 012 Vanessas Geständnisse
    
    Dunkler Vittorio,
    
    dein Brief hat mehr denn je Schauer durch mich hindurch getrieben, heiß und kalt zugleich. Wurde mir doch bewusst, wie sehr ich mich dir geöffnet habe.
    
    Darf ich denn überhaupt so weit gehen?
    
    Du und deine Zeilen wecken in mir eine Seite, die so stark noch nie in mir durchgebrochen ist.
    
    Bin ich über deine Zeilen erschrocken?
    
    Nein, aber all das ist mir nicht ganz geheuer.
    
    Wie machst du das mit mir?
    
    Noch nie hatte ich so einen starken Impuls einem Mann zu folgen.
    
    Es ist, als würdest du alle meine Zurückhaltung und meine Hemmungen lahmlegen.
    
    Bist du mir nicht ganz geheuer?
    
    Ich weiß es nicht, aber vor allem bin ich mir selbst nicht mehr ganz geheuer.
    
    Kann ich mir selbst noch trauen, wenn ich so viel Vertrauen in einen Fremden lege?
    
    Es ist deine dunkle Seite Vittorio, die eine eben solche in mir weckt. Sie ist mir nicht ganz fremd, ich habe sie erahnt. Aber so wie ich auf das alles, auf DICH reagiere, ist es in dieser Intensität und Klarheit neu für mich.
    
    Das, was du erwähnt hast, deine Fragen, ob je ein Mann so mit mir umgegangen ist, muss ich verneinen. Aber die Worte, die du verwendet hast: Spielen, Schmerz, Wehrlosigkeit, Hiebe,... die machen etwas mit mir, machen etwas mit Lucyfur.
    
    Und wenn ich mir dann noch vorstelle, dass DU es bist, der mich fixiert, meine Schenkel für dich öffnet, mich wehrlos macht,... nicht nur mit Worten sondern auch körperlich, dann trifft ...
    ... meine Mitte, mein Kleinod, wie du es nennst, ein Ziehen und Kribbeln so blitzartig, dass ich mich schon beim Lesen vor Erregung winden und meine Schenkel an meinen empfindsamen Labien reiben musste.
    
    Dass du meinen zarten Pfirsichpo zur Strafe mit Schlägen bedenken möchtest, sollte mich erschrecken, doch gleichzeitig wächst eine tiefe Sehnsucht in mir, genau das, erleichtert durch eine aufreizende Behandlung meiner Klitoris von und mit dir zu erfahren.
    
    Wieso lässt du den Wunsch, von dir übers Knie gelegt zu werden und von dem Wechselspiel von Lust und Schmerz kosten zu dürfen, so stark werden?
    
    Noch nie habe ich bei einem Mann gewagt so denken und fühlen zu wollen, aber bei dir scheint es das Natürlichste und Erfüllendste der Welt zu sein.
    
    Deshalb kann ich gar nicht anders als deinen Hinweis zu beherzigen und ein Tagebuch für dich anzulegen und die bittersüßen Strafen, die du mir möglicherweise irgendwann persönlich zu teil werden lassen willst, darin festzuhalten.
    
    Hat mich erst deine Unzufriedenheit über mich tatsächlich erschreckt, so bin ich jetzt froh darüber, so unachtsam mit meinem lustbefeuchteten Tanga umgegangen zu sein, wenn das mein Lohn sein soll.
    
    Auch Lucyfur fragt sich wie sich so eine schlagende Behandlung auf ihre sensiblen Schamlippen anfühlen würde und auch wenn ich vor diesem Unbekannten noch ein bisschen Angst habe, bereitet sich meine Spalte schon vor und ich spüre, wie sie meine Geilsäfte zum Fließen bringt.
    
    Wenn ich meinen Finger nach ...
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