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Loveletters 12
Datum: 20.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... unten führe und nachfühle, dann schwimmt meine Fingerkuppe auf einer Welle des Begehrens und ich möchte zustoßen, so wie du es vielleicht tun würdest, nur so viel besser, schöner und erfüllender. Meine Scheide will doch so viel mehr als ein oder zwei Finger und giert danach, dass das heiße und scharfe Liebesschwert des Mannes tief und ungebändigt in sie einfährt, der in der Lage ist, mir solch eine ungeheure dunkle Wollust zu bescheren, wie ich sie noch nie erlebt habe. Alles in mir sehnt sich danach, deine Härte zu spüren, in mir und an mir. Und wenn ich lese, wie du dich deines Luststabs annimmst, würde ich dir so gerne selbst diese Aufgabe abnehmen, ihn mit meinen warmen zärtlichen Fingern liebkosen und noch heißer reiben, meine weichen Lippen über ihn senken und in tief in meinen warmen und feuchten Mund aufnehmen. Zu gerne würde ich ihn und dich verwöhnen, bis du mich reich beschenkst, mit deinem reinen Sperma, das meinem Körper zieren würde und das ich an, in und auf mir als Geschenk höchster Lust von dir annehmen und dankbar kosten möchte. Selbst wenn mich deine dunkle Lust erschrecken sollte, die meine ist geweckt und ich kann nun nicht mehr von ihr lassen, will mehr von ihr kennenlernen. Darf ich dir trauen? Wirst du mich durch diesen, mir noch so unbekannten Pfad führen, wo Lust und Qual so nah beieinander liegen und am Ende Glück und Nähe für beide warten? Kann ich diesen Wahnsinn mit dir wagen? Deine Vanessa und deine Lucyfur, beide in ...
... hoffender Erwartung deiner uns so berauschenden und lusttrunken machenden Zeilen 😘😘😘😘😘😘😘😘😘 Brief 011 Vittorios neue lustvolle Qualen Liebste sinnliche Vanessa, welch unglaubliche, wundervolle Lust sich doch unter diesem - gewollt oder ungewollt - hochrutschenden Rock verborgen hat. 😘🤗 Jedes einzelne Wort deiner freimütigen Beschreibungen, mit dem zusätzlichen Reiz herrlich geröteter Wangen, brachte mein Blut mehr und mehr zum Kochen. Hatte ich zunächst Bedenken, dir meine dunklere Seite zu offenbaren, darfst du gerne in deinem Tagebuch - so du eines führst - vermerken, dass du „einen Mann wie mich..." allein mit deinem Gehorsam, deinen ehrlichen Worten und deinem Körper, der in diesem Moment leider nur vor meinem geistigen Auge wundervolle Bilder erzeugt, überglücklich machst. Bereits während ich deine detaillierte und detailgetreue Beschreibung vor dem Spiegel las, richtete sich mein Liebesschwert auf, forderte dringend die Aufmerksamkeit meiner Hand und zuckte lustvoll, als sie sich endlich darum schloss. Überaus langsam fuhr ich mit meiner Faust an dem heißen, gehärteten Fleisch hinunter, während ich deinen Fingern zwischen die äußeren, schließlich die inneren, bereits feuchten Schamlippen folgte und dann mit einem Lächeln innehalten musste, da du die weitere lustvolle Beschreibung auf die Bürozeit verschiebst. Dann aber zunächst eine kleine Enttäuschung, als der feuchte Tanga, ohne einen Zwischenstopp unter deiner Nase und die Übermittlung ...