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aus der schule geplaudert, mehrer teile
Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... heißen Blick zu. "Komm in fünf Minuten nach". - Machte ich natürlich nicht. Einige Zeit später kam sie zurück, drückte mir einen Zettel in die Hand " Du weißt, dass ich dich will, ich krieg dich. Handynummer. Vielleicht heute Nacht?" Abends machte ich meinen Rundgang. In einem der Mädlzimmer wurde Flaschendrehen gespielt, die Stimmung war gut, anzüglich. Meine kleine Stalkerin war nicht dabei. Ich schickte eine Whats App "Mitternacht, Zimmer 4". Als Antwort kriegte ich sofort 3 Herzchen, drei Kondome (ich wusste nicht, dass es diese Emojis gibt) und ein paar Gewissensbisse, weil mein Schwanz über mein Hirn gesiegt hatte. Naja, vielleicht kommt sie ja gar nicht, abbrechen können wir immer noch. Fünf Minuten nach Mitternacht. Ein leises Klopfen an meiner Tür. Ich öffne im Shirt und Shorts. Sie schlüpft tatsächlich rein. Langes T Shirt. Drunter schaukeln ihre Titten. Silberblick. Fällt mir um den Hals. Springt auf mich. Verschränkt ihre Beine hinter meinem Rücken. Spürt meinen steifen Schwanz. "Du weißt, es ist verrückt, dass du hier bei mir bist"- "Ja Prof, warum haben Sie mich im Kino versetzt?" - " Das wäre zu auffällig gewesen. Tuscheln ohnedies schon alle....". - "Küss mich, fick mich, ich will dich"- "Langsam Karo. Schön siehst du aus." - "Pack mich aus! Gib mir deinen Schwanz, deinen Saft. Kondome brauchst du nicht, ich verhüte seit einem Jahr, sicherheitshalber. Ich will einen erfahrenen Liebhaber, kein Milchbubi. Lass uns keine Zeit verlieren, ich bin so geil auf ...
... deinen Schwanz." Es gibt Momente, da denkt ein Mann nur mit seinem Schwanz, die Kleine hatte ich seit einem Jahr im Kopf... Karo machte sich nackig, spreizte ihre Beine soweit sie konnte, winkelte sie an. "Los, nimm mich". Also missionierte ich das geile Stück. Spritzte ihr eine Ladung rein, bevor ich mir viel Zeit nahm, sie zu fingern, ihren Arsch zu penetrieren und sie ein paar Mal abgehen zu lassen. Ich kniff ihre Warzen, knetete ihre Titten, malträtierte ihre Klit. Ich hielt ihr den Mund zu, damit sie nicht alle im Haus zusammenschrie. Um fünf Uhr früh schlich sie - abgefüllt, durchgefickt, befriedigt - aus meinem Zimmer. Am nächsten Morgen im Frühstücksraum saßen wir weit voneinander entfernt, tauschten vielsagende Blicke. Sie sah etwas mitgenommen aber glücklich aus. Heute Vormittag war Tennis angesagt. Die Mädls in knappsten Röckchen, breiten Beinen, gaben den Blick auf ihre Ärsche und Mösen frei. Bei jedem Schlag spannten ihre Shirts über ihre flachen oder prallen Titten. Eine Augenweide. Nach dem Mittagessen: "So, ich bring euch zur Höhlenwanderung, hol euch in drei Stunden wieder ab!"- Karo meinte, sie hätte Kopfschmerzen, bleibt im Zimmer (zwinker, zwinker). "Soll jemand bei dir bleiben?" - " Nein, geht schon." Na warte, du Teufelsweib, dich mach ich fertig! Wir hatten gut zwei Stunden. Sie hatte sich einen Plug in den Arsch geschoben, den ich ihr rauszog, ihr Hintereingang stand offen. Sie wichste meinen Schwanz hart "Schieb ihn mir rein!" Sie brüllte wie ein ...