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Nackt im lost place
Datum: 21.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Kurz vorab zur Geschichte, sie ist eine Mischung aus Exhibition, Schamsituation und blutiger Folter einer jungen Frau, also nichts für schwache Nerven. Hallo ich bin Pia. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch 17 und Jungfrau, und wollte auch noch keinen Mann kennenlernen. Ich bin von Natur her rothaarig und habe einen sehr blassen Hautton. Ich war damals sehr davon angetan mich irgendwo nackt auszuziehen und etwas nackt mit meinen bloßen Geschlechtsteilen zu erkunden. Es gab mir einen besonderen Kick, eine neue Oberfläche an meiner Scham oder den Titten zu spüren. Dazu liebte ich es, wenn es noch etwas kälter war, da ich somit immer steife nippel hatte, die es meist zuerst berührten. Nun zur Story Eigentlich wollte ich mich an dem Tag mit einer Freundin in einem anderen Ort treffen, weshalb ich 4h Zug gefahren bin. Leider bin ich am Ort angekommen und sie hat mir abgesagt gehabt, da sie etwas anderes zu tun hatte. Ich wollte den Tag aber sinnvoll nutzen und nicht direkt wieder Geld verschwenden, um zurück zu fahren. Also machte ich mich auf einen Spaziergang durch den Ort. Es war ein kleiner Ort und ich bewegte mich langsam in einem kleinem Wald Gebiet. Nach einiger Zeit, begann ich mich zu langweilen und schaute mich etwas um, es war niemand zu sehen, ich schien allein. Also setzte ich mich auf den Boden und begann meine Jacke , meine Hose und mein Oberteil in meine Tasche zu legen. Danach ging ich erstmal noch ein paar Minuten. Ich wollte sichergehen, das ...
... ich niemanden treffe, da mich bei solchen Experimenten sonst auch nie jemand sah. Dann fand ich aber ein altes offensichtlich verlassenes Haus, ich ging erst herum und bis auf eine zerschlagene Scheibe, war alles zu gemauert oder mit Holz verdeckt. Ich fand das Haus sehr anziehend und beschloss für mich selbst es zu tun. Ich schaute mich nochmals um, sah niemanden und zog meinen BH und vorallem auch meinen Tanga aus. Ich näherte mich dem Haus mit langsamen Schritten und Schaute auf das Fensterbrett. Ich wusste das ich es schaffe mich dort hoch zu ziehen und der Gedanke, mit meiner jetzt bereits feuchten Fotze irgendwo entlang zu streifen oder mich vielleicht sogar unabsichtlich am Glas zu schneiden machte mich unfassbar verrückt. Ich zog mich also nach oben. Ich schwang mein linkes Bein nach oben und setzte mich breitbeinig auf die Fensterbank und spürte es im ganzen Körper gribbeln, als das kalte alte dreckige Glas und Gemäuer meine Schamlippen berührten und kühlten. Es war bereits jetzt schon sehr aufregend. Ich schwang mich völlig über die Bank und stand nun in dem Haus. Es war leer, alt und etwas muffig. Ich stellte meine Tasche ab und schritt nun völlig nackt weiter voran, egal was nun passiert, meine Kleidung erreichte ich nicht mehr so schnell, wie bisher. Ich schlich langsam weiter durch die Gänge und ging von Zimmer zu Zimmer, um zu erkunden, was noch da war. Das Haus schien zwar schon lang verlassen, aber nie aufgeräumt zu sein. Vielleicht ist ...