1. Nackt im lost place


    Datum: 21.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... hier drinnen jemand gestorben und hatte keine Angehörigen. Es war noch eine volle Wohnung, fast wie bezogen, nur war alles, Schimmlig, verstaubt und feucht, denn das Dach war nicht mehr das beste. Sogar die Schränke waren noch befüllt.
    
    Ich spielte mit dem Gedanken, mir selbst einige Experimente zu durchführen und so tat ich es. Ich streifte immer mal mit meinen Titten über hohe Oberflächen und strich mein Fötzchen über kantige Oberflächen.
    
    Ich merkte, wie meine Kahle sonst rosafarbenen Lippen immer grauer durch den Staub wurden.
    
    Ich überlegte. Das ich mir auch etwas altes einführen könnte . Ich weiß es ist nicht gesund, aber es macht mich verrückt und geil. Mein Schleim wurde schon dunkelgrau und ich fand einen alten Aschenbecher. Ich nahm ein paar Stummeln in die Hand und Striff über meine Titten. Die Asche löst sich sehr leicht, als wäre hier erst noch vor kurzem geraucht worden. Ich strich über meine B Körbchen, über meine Warzenhöfe , bis zu meinem Bauch.
    
    Dann setzte ich ab und nahm einen anderen Stummel, mit diesem kreiste ich über meinen Kitzler, damit er schön schwarz wurde. Danach nahm ich meinen Mut zusammen, setzte mich auf die alte Couch , lehnte mich zurück und kippte den gesamten Aschenbecher auf meine süße glattrasierte Scham. Ein paar Stummeln schob ich sogar in mich, stand auf und begann mich weiter umzusehen. Die abfallenden und herausfallenden Stummeln zogen schon Schleim Fäden hinter sich her und ich wurde von Moment zu Moment geiler.
    
    Ich ...
    ... kam zur Küche, auch hier alle Schränke voll, auf dem Tisch stand noch geöffnete Marmelade, die mit einem dicken Schimmelpilz, und Ameisen bedeckt war. Der Gedanke , dieses Zeug zu spüren machte mich richtig an, doch ich denke es wäre zu schlecht, es jetzt schon zu testen.
    
    Mein Köroer kribbelte weiter, als ich weiter schaute, welche geilen Sachen es hier noch so gibt. Ich fand eine Treppe nach oben. Sie war aus morschem Holz und darunter war die Treppe zum Keller, ich entschied mich zuerst nach unten zu gehen. Im Keller gab es viele Spinnenweben, die auch recht schnell an meinem ganzen Körper kleben blieben, ich muss schrecklich ausgesehen haben, doch dann hörte ich etwas knacken.
    
    :,, Waren das Schritte? Ist hier doch jemand? Fuck, Ich bin nackt und dreckig, so kann ich mich doch niemandem zeigen!‘‘ dachte ich. Ich schlich langsam die Treppe nach oben, um vielleicht mehr zu erfahren, als ich niemanden in der Küche sah, beschloss ich, durch einen unerklärlichen geilen Nervenkitzel weiter zu suchen. Ich nahm das Glas Marmelade vom Tisch und trug es mit mir nach oben.
    
    In der oberen Etage sah ich aber auch niemanden, ich schlich weiter von Zimmer zu Zimmer und fand im Schlafzimmet ein altes Morsches Bett.
    
    Am Bett ist der eine Holfuß scheinbar weg gebrochen, denn das Spitze gebrochen Hole neben der unteren linken Ecke lag nur so da. Auch dieses Teil geilte mich unfassbar an, also trat ich dem Bett näher, nahm das Brett und stach mir kurz in mein Titten, um zu schauen, wie ...