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Datum: 21.06.2026, Kategorien: Verführung
... sprangen. Dann öffnete sie den Bund ihrer Hose und schob sie mühsam samt einem winzigen String über ihre Hüften nach unten. "Mach schon!" forderte sie Jan nochmals auf. Dabei ging sie ganz unbeschwert und völlig blank auf ihn zu, griff nach seinem Hosenbund und öffnete ihn, so dass kurz darauf die Hose zu Boden glitt. Interessiert betrachtete sie Jans harten Schwanz in seiner Boxershort, bevor sie auch die langsam und genüsslich zu Boden zog. Sein Hemd streifte Jan selbst ab. Marie hob die nasse Kleidung vom Boden auf, nahm Jan bei der Hand und zog ihn mit. Auf dem Weg zum Bad schob sie ihn jedoch in ihr Schlafzimmer und schubste ihn auf das Bett. "Aber nur bis Deine Kleidung trocken ist!" lachte sie. Als das Geräusch des Trockners eingesetzt hatte, kam sie wieder zurück, betrachtete genüsslich Jan und seine Latte, die wippend aus seinen Lenden ragte, und kroch auf das Bett. Langsam schob sie sich über ihn, bis sein Phallus von ihren prallen Möpsen eingerahmt war. Mit sanften Bewegungen rieb Marie ihre Titten um Jans Schwanz, leckte immer wieder seine Eichel, schob sich den Riemen ganz in den Rachen, packte seine Eier. Jan genoss, wie Marie ihn mit ihrer Zunge, ihrem Mund und ihren prächtigen Möpsen verwöhnte. Während sie ihn so leckte, kniete sie, sodass ihr prächtiger Po aufragte und aus Jans Blickwinkel wie ein Heiligenschein hinter ihrem Kopf stand. "Langsam!" stöhnte Jan, der sich kaum noch beherrschen konnte. Mit zufriedenem Lächeln unterbrach Marie ihre ...
... Behandlung und schob ihren Körper weiter nach oben, küsste Jans Bauch, seine Nippel, seinen Hals, bis sie ihre vollen Lippen auf die seinen presste und ihre gierige Zunge in seinen Mund stieß. Dabei rieb sie ihren glattrasierten Lusthügel an Jans prallem Schwanz, ließ ihn ihre nasse Möse spüren. Jan umarmte Marie und warf sie mit einem Ruck auf den Rücken. Provozierend grinste sie ihn mit gespielter Angst im Blick an: "was hast du vor? Du wirst doch nicht etwa...?" Doch ihr Körper zeigte ihr Verlangen, als sie die Schenkel weit spreizte und Jan einlud, ihre Grotte zu erobern. Ganz automatisch fand Jans Phallus den Weg in die nasse heiße Höhle, die er weit aufdehnte, als er in Marie eindrang. Vor Lust und Schmerz stöhnte sie auf, als sein pralles Rohr ihren nassen Schoß ausfüllte. Kraftvoll stieß Jan in Maries Möse, die sich heiß und eng um seinen Schwanz schloß. Bei jedem Stoß bebten die prallen Möpse auf Maries Körper. Die harten Nippel reckten sich, ihre helle Haut war von roten Flecken überzogen, ihre Wangen glühten vor Lust. Maries blondes Haar flog wild um ihren Kopf, klebten zum Teil schon im Schweiß auf ihrer Stirne. Marie hatte zumeist die Augen geschlossen, ihr keuchender Mund war geöffnet, ihre Lippen waren trocken. Mit beiden Händen griff sie nach ihren Schenkeln, zog sie brutal gegen ihren Körper, damit Jan noch tiefer in ihren Schoß stoßen konnte. Maries Po war dadurch leicht erhoben. Ihre Lustsäfte liefen über den Damm zur Rosette und tropften auf das Laken. Jans ...