1. Einkaufen


    Datum: 21.06.2026, Kategorien: Verführung

    ... Sack klatschte bei jedem Stoß gegen die nassen Pobacken und Maries Rosette, was seine Lust ebenso steigerte die von Marie.
    
    Maries lustvolles Stöhnen wandelte sich zu kleinen lauten Schreien, als sie ihr Höhepunkt nahte. Jan fühlte den engen Muskel ihres Lustkanals um seinen Schwanz, als versuche er, die Sahne herauszumelken. Er sah den Schweiß auf Maries Körper, sah und fühlte die Zuckungen ihrer Lust. Als sie sich erschöpft sinken ließ, hatte er sein Pulver noch längst nicht verschossen, steckte noch prall und besitzergreifend in der zuckenden Möse. Langsam zog er sein Rohr aus der heißen Grotte, deren Lustlippen sich weiterhin eng um seinen Schaft schlossen, wobei Marie mit glasigem Blick aufstöhnte. Schließlich kniete Jan mit aufragendem Schwanz zwischen ihren Schenkeln. Sie sah den prächtigen Phallus glänzend von ihren Lustsäften aus seinen Lenden ragen. Sekunden später fühlte sie die pralle Eichel an ihrer nassen Rosette.
    
    Begleitet von Maries lautem Schrei schob Jan seine Lanze durch den engen Schließmuskel, presste ihre Beine weiter gegen ihren Körper. Bei jedem der nun folgenden Stöße schrie Marie laut auf, griff mit beiden Händen in ihre prallen Möpse, um sie zu kneten und die kleinen harten Nippel zu kneifen. Ihr Körper war inzwischen schweißüberströmt, auf der hellen Haut ihrer Titten waren die roten Streifen ihrer Finger zu sehen, ihre Haare klebten im Gesicht und an den Schultern. Unbarmherzig fickte Jan den prallen Po, ließ seine Lenden gegen die Backen ...
    ... klatschen. Sein praller Beutel strich bei jedem Stoß über das Laken, bevor er gegen Maries Po stieß.
    
    Schließlich fühlte Jan die Sahne in seinem Sack brodeln. Noch einmal beschleunigte er seinen Rhythmus, bevor er unter Maries gelegentlichem Jammern seinen Saft in ihren Darm schoß. Erneut verfiel die blonde Frau in ekstatische Zuckungen, wobei sie aus ihrer Möse ihre Lustsäfte gegen Jans Lenden spritzte. Wimmernd drängte sie Jan aus ihrem Po, um sich dann erschöpft sinken zu lassen. Ihre Beine glitten neben ihm auf das Bett. Jan legte sich neben sie, küsste und streichelte ihre bebenden Brüste, leckte die harten Nippel, küsste ihren keuchenden Mund.
    
    "Ich hoffe, deine Wäsche ist langsam trocken! Denn noch länger würde meine Muschi deine Anwesenheit nicht mehr ertragen", keuchte Marie, "aber ich muss zugeben, der Einkaufsservice war ganz ungewöhnlich vielseitig, erfüllend und schlichtweg perfekt", flüsterte sie weiter und streichelte Jans Kopf, wobei sie dafür sorgte, dass er sich wieder ihren Nippeln widmete. Mit Hingabe leckte er an den Nippeln, knabberte daran und knetete dabei die prallen Möpse. Er fühlte, wie Marie ihr Bein um ihn legte und ihre nasse Möse an seinem Schenkel rieb. "Ich könnte es nicht mehr ertragen, deinen Schwanz in meinem Schoß zu spüren. Aber meine Muschi und meine Lustknospe an deinem Bein zu reiben, während du meine Möpse verwöhnt ist, macht mich schon wieder wahnsinnig, ohne dass du meinen Schoß zerreißt", flüsterte sie. Dabei presste sie Jans Kopf ...