1. Lea hat es drauf


    Datum: 22.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    Lea starrte an die Decke, während sie sich wandte. Sie schrie ihre Orgasmen seit nun fast zwanzig Minuten raus. Sie hatte Sascha erst angefleht, dann angebettelt, sie hatte ihn angeschrien und ihn verflucht. Saschas Zunge umkreiste sanft und zärtlich ihre Klitoris, egal wie Zart und vorsichtig er war, trotzdem kam Lea wieder und wieder. Das durchdrehen, hatte sie schon hinter sich gelassen. Ihre Oberarme waren bis zum zerreissen gespannt, ihre Oberschenkel schmerzten. Ihr Verstand sagte ihr, sie hätte sich niemals von ihrem Ehemann fesseln lassen sollen aber ihr ganzer Körper und allen voran ihre Muschi sagten ihr, das sie nicht wollte, das er sie losband. Wenn er es aber doch wagte, würde sie schon wissen was sie zu tun hatte.
    
    Saschas Lippen legten sich um ihre Klitoris und lutschten sie sanft. Alles war mittlerweile wie ein riesiger Orgasmus für Lea, doch das hier, wie zart Sascha an ihrer Klitoris sog und sie mit Zungenküssen eindeckte, war fast zu viel. Er brachte sie zu einer neuen Art von Orgasmus. Er bedeckte ihre komplette Spalte mit Zungenküssen. Leas Becken schob sich ungewollt nach vorne, ihr Körper schien gierig zu werden. Sascha verteilte seine Zungenküssen an und in ihrer Öffnung, an ihrer Klitoris und überall dazwischen. Sie versuchte ihr Becken zurück zu ziehen, doch ihr Körper schob ihr Becken wieder ein Stück nach vorne und somit Saschas Zunge entgegen. Sie spürte seine Zunge einfach überall zwischen ihren Beinen. Sie schrie ihren Orgasmus frei raus. Am ...
    ... liebsten hätte sie auch geschrien, dass es der Beste Orgasmus war, den sie je hatte. Diese Genugtuung würde sie ihm nicht gönnen, noch nicht.
    
    Vor wie vielen Minuten sie schon gebettelt hatte. „Aufhören, bitte hör auf.“ „Mach mich los und ich ficke dich in den siebten Himmel.“ „Fick mich durch die Wohnung.“ „Binde mich los, dann ficken wir heute Nacht auf dem Balkon.“ „Mach mich los. Pack mich einfach jeden Abend wenn dir danach ist, dann zwing mich mit dir raus zu gehen und dann fickst du mich richtig durch, im freien und komplett nackt. Zeig mir das du mich beherrschst, oh ja bitte mach das. Das will ich, geh doch bitte auf den Deal ein aber hör bitte auf.“ Während sie all dies angeboten hatte, wurde Lea immer nasser, sie redete sich selber in einen Rausch ohne es zu bemerken. Es machte sie immer verrückter, ihr eigener Saft lief an ihr herab auf das Laken und es wurde immer feuchter unter ihrem Hintern. „Los, lass mich dir einen Blasen. Lass mich deinen geilen Schwanz lutschen. Ich werde dir zeigen was für ein geiles Miststück ich sein kann. Los spritz in meinem Mund ab.“ Nicht einmal auf das Angebot, war Sascha eingegangen.
    
    Leas Fussballen stemmten sich fest in die Matratze, als Sascha sie ein weiteres mal mit seiner Zunge brachte, indem er ihre Klitoris umkreiste. Weiter, mach weiter, dachte Lea. Ihre nackten Füsse fuhren über das Laken. Lea erschrak, wie lange waren ihre Füsse schon frei und nicht mehr gefesselt? Hatte sie sich schon verraten? Wie lange hatte sie ...
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