1. Lea hat es drauf


    Datum: 22.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... sich Sascha schon, willentlich hingegeben? Wenn ihr Mann merkte, wie geil und erregend, das alles für sie war, würde er es immer und immer wieder tun aber sie würde das einfach nicht immer aushalten, zumindest nicht so oft, wie er über sie herfallen würde.
    
    Doch nun wo ihre Füsse frei waren, konnte sie endlich mitspielen. Lea schob ihren rechten Fuss zwischen Saschas Beine und liess ihre Zehen mit den unlackierten Nägeln seinen Schaft massieren. Von der ersten Sekunde an pulsierte Saschas Schwanz an ihren Zehen. Wie schwer es ihm gefallen sein musste, alle ihre Angebote abzulehnen und das mit einem so stahlharten Schwanz. Tropfen liefen aus Saschas Eichel über Leas Zehen. Oh, das ist doch nur mein rechter Fuss, dachte sich Lea. Warte ab bis ich beide einsetze, du wirst mehr leiden als du zu ertragen bereit bist. Leas Körper schauderte noch immer von all den Orgasmen. Auch wenn Sascha nun nicht mehr leckte, spürte sie kaum einen Unterschied, die Nachwirkungen, waren einfach zu stark. Doch so waren ihre Qualen für sie noch näher und realer. So schnell würde sie es nicht vergessen, was Sascha ihr angetan hatte.
    
    Sascha fing an zu stöhnen, als Leas Zehen ihres rechten Fusses über seine Eichel glitten.
    
    Sie schaute ihren Mann an, „du bist selber Schuld Schatz, ich werde dich dazu bringen, es zu bereuen mich so lange gequält zu haben.“
    
    „Egal was kommt, ich werde niemals sagen, das ich es bereue.“ Stöhnte Sascha gequält, während er sein Sperma auf Leas rechten Fuss spritzte ...
    ... und sein Schwanz gegen seinen Willen weiter pulsierte.
    
    Noch immer lag Lea auf dem Rücken, mit an den Bettpfosten gefesselten Armen. Saschas Sperma spritzte von unten gegen ihre Zehen, zwischen ihre Zehen hindurch und auf ihren weichen Fussrücken. Verdammt, sie wollte doch ihre Zehen vollspritzen. Leas Zehen kreisten und tanzten weiter, um die noch immer pulsierende Eichel ihres Mannes. Nur fünf Zehen dachte sie, ich habe nur fünf Zehen gebraucht damit er so heftig kommt. Diese Fünf, sollten bloss nicht aufhören, solange sie noch so gut waren, dachte Lea gehässig. Ihre Zehen umkreisten Saschas Eichel, solange bis Lea, ihren Mann wieder ein stöhnen entlocken konnte. Kein reiben, sagte Lea sich, einfach kreisen lassen.
    
    Sascha wollte sich aufrichten, doch Lea lies es nur ein kleines Stück zu, er sollte ja nicht fliehen können. Solange sie hier gefesselt lag, solange würde sie auch ihn hier fesseln können, mit ihren Tricks. Lea liess ihren linken Fuss, neben Saschas Kopf gleiten. Sie drehte ihren Fuss etwas, legte ihren Fussrücken in Saschas Nacken, zog ihre Zehen ein wenig an und zog ihren Ehemann wieder ein wenig zurück. Du entkommst meinen Füssen nicht, dachte sich Lea. Noch vor Saschas lautem stöhnen, sah und spürte sie, wie Sascha sein Sperma ein zweites mal über ihren Rechten Fuss spritzte. Lea lies ihre Zehen noch immer weiter kreisen, mit dem Ergebnis, das diesmal, fast all das Sperma, ihre Zehen überzogen hatte. Sascha keuchte und stöhnte, auch sein Orgasmus schien ...
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