1. Lea hat es drauf


    Datum: 22.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... ist ekelig.“
    
    „Das finde ich nicht.“ sagte Lea. Dann spannte sie ihren Unterkörper an und etwas Sperma drückte sich gegen Saschas Lippen. „Du hast nur eine Chance darauf, das ich mich jemals wieder so fesseln lassen werde.“
    
    „Das ist Erpressung.“
    
    „Ganz genau das ist es, du kannst mich ja dann ein anderes mal bestrafen, aber erst musst du es dir verdienen. Du darfst dann alles mit mir tun was du willst, wenn du es aushältst, wie sehr ich dich jetzt quäle.“ Versprach ihm Lea.
    
    Angewidert aber dennoch motiviert und engagiert, leckte Sascha sein Sperma aus Leas Muschi. Immer wieder presste Lea, Saschas Sperma aus sich heraus. Ihr Ehemann wurde energischer, er wollte es hinter sich bringen. Lea selber konnte kaum noch. Sie stöhnte vor sich hin und kam ein ums andere mal. Das hier törnte sie an, wie sie es nie geglaubt hätte. Dreimal hatte Sascha sie nun schon bei dieser Prozedur gebracht. „Das hast du gut gemacht, Diener,“ stöhnte Lea und stiess Sascha zurück, sodass er auf dem Rücken lag. Sascha schaute sie erschöpft, erleichtert, böse und dennoch voller Respekt an. Sie hatte sich das genommen, was sie wollte.
    
    Lea legte ihre Hand, um Saschas noch immer harten Schwanz und begann ihn zu reiben, doch das pulsieren, welches sie provozieren wollte, trat einfach nicht ein.
    
    „Da läuft nichts mehr.“ Grinste Sascha. „Keine Quälerei mehr.“
    
    „Nun, er ist noch hart, das bekomme ich schon hin.“ Lea begann sich zu fingern. Sperma umhüllte ihre Finger und dies lies sie ...
    ... Sascha auch ganz genau sehen. Dann strich sie ihre, von Sperma überzogenen Finger, an den Zehen ihres linken Fusses ab. Dies wiederholte sie drei oder viermal. Ihre Zehen glänzten nun vor Sperma und ihrem eigenen Saft. Lea hielt Sascha ihren Fuss hin. „Wenn ich dich bringe, leckst du ihn sauber.“ Forderte Lea.
    
    „Und wenn du es nicht schaffst?“
    
    „Dann werde ich ihn sauber lecken.“ Sagte Lea.
    
    „Ok, das klingt fair.“ Sascha stimmte dem Handel grinsend zu.
    
    Lea rieb noch immer Saschas Schwanz, ohne jegliche Veränderung. „Du kannst dich doch sicher an Clara erinnern?“
    
    „Ja aber was hat das hiermit zu tun?“
    
    Sascha ging auf das Gespräch ein. Gut so, dachte Lea. „Erinnerst du dich, wie du im Whirpool über ihre Klitoris und Schamlippen abgespritzt hast?“
    
    „Das hat hier nichts zu suchen.“ Sagte Sascha.
    
    Lea konnte in ihrer Hand fühlen, wie das pulsieren zurück kam. „Erinnerst du dich, wie ihre Klitoris an deiner Eichel gerieben hatte?“
    
    Sascha keuchte schwer. „Ja.“
    
    „Das war ein versehen. Ich wollte deinen Schwanz in sie hinein schieben.“ Lea grinste diabolisch.
    
    „Du lügst, das hättest du nie getan.“ Saschas Atem wurde immer schwerer.
    
    „Ich wollte wissen, wie sie stöhnt wenn du sie fickst. Wie sie schreit, wenn du ihren G Punkt triffst und wie sie sich windet wenn sie spürt, wie du dein Sperma in ihre Muschi spritzt.“ Saschas Schwanz war rutschig von den ganzen Lusttropfen, es wurde nun immer einfacher für Lea. „Ich wollte, das du ihn tief in sie hinein schiebst, ...
«1...3456»