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Und sie weinte
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Romantisch
... mit der Zeit die beste Freundin von Nadi und ist das bis heute noch. Beide studierten weiter zusammen, lernten zusammen und hatten Sex zusammen und auch miteinander. Da machte ich mir mal keine Sorgen mehr. Das lief gut. Monika geht es jetzt auch gut. Die feuert auch sicher keiner mehr. Immer etwas hungrig, sehr süß und sehr sexy ist sie auch noch fleißig. Sie kam aus der Gastronomie und bereichert uns mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung. Sie machte inzwischen dauerhaft die Kasse, Bestellungen usw. Die war ein echter Gewinn. Mit der Zeit hatten wir hier so richtig fett aufgetragen. Es war jeden Abend proppenvoll und immer was los. Inzwischen hatten wir echt viele Mädels hier, die nicht immer da waren, die sich eben sehen ließen oder auch nicht, je nach Lust, Laune und Geldbedarf. Wir haben unter unseren Gästen auch heute noch einige Paare, was uns anfangs sehr verunsicherte. Diese gehen nicht in einen Swingerclub, sondern kommen zu uns, weil bei uns Musik, Stimmung und Sex besser sind und angeblich sind wir auch nicht teurer. Wir haben ein paar Cuckold Paare. Die Männer lassen Ihre Frauen hier ficken, genießen, sehen zu und schlürfen sie dann aus. Wer's mag. Ist nicht meins. Sarah hatte sich aktiv etwas mehr zurückgezogen. Es war für mich viel einfacher, sie zu sehen und ihr zuzugucken, wie sie sich ficken ließ oder die Freier bediente, als zu sehen, wie sie mit einem verschwand. Es machte mich sogar manchmal an. Nur war eben der Sex zwischen uns immer ein ganz ...
... anderer. Ich wollte sie nicht ficken, ohne dass sie auch gekommen wäre. Am liebsten mehrfach. Mittlerweile war ich im Club fest angestellt. Auch nett. Hatte ein gutes Gehalt und kümmerte mich zusammen mit Sarah um alles wichtige. Ohne dass ich es je ausgesprochen hätte, sahen mich alle als Chef. Auch Sarah selbst genoss den 'starken Mann' an ihrer Seite. Ich hörte ihr zu, frage was sie sich wünscht und half ihr dann, genau das zu bekommen. Gerade als Handwerker hatte ich es wesentlich leichter, mit anderen Handwerkern, Architekten, Ämtern usw. zu reden. Ich war also eher Sarahs Erfüllungsgehilfe, wenn auch sehr gut bezahlt. Sie hatte mir ziemlich zu Beginn die alte Rettungswache zur Verfügung gestellt. Hier habe ich meine Autos, Mopeds, im Winter mein Boot und meinen Bus untergestellt. Wenn ich nicht zu finden war und mich jemand suchte, suchte er mich ganz sicher zuerst in meiner Werkstatthalle. Ansonsten habe ich mit meiner Familie nicht viel erlebt und unternommen, sondern mit Sarah. Das ist auch so ein Ding. Meine Frau. Ja. Sie kann ja nichts dafür, aber mit der Geburt unserer zweiten hatte sie ein paar Probleme. Aus gesundheitlichen Schwierigkeiten wurden mentale und zusammen drückte das viele Jahre auf unsere Beziehung. Wir hatten schon viele Jahre keinen Sex mehr. Auf Pornos bekam ich schon keinen mehr hoch, weil ehrlich, immer der gleiche Scheiß und doch nichts Echtes. Erst mit Sarah hatte sich das alles geändert. Ich war nicht geschieden. Meine Frau lebte mit ...